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Bild 10a |
Bild 10b |
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Unbeweglicher Rohrboden, in den Mantel oder Flansch eingeschweißt für RBW mit festem Rohrbündel mit oder ohne Dehnungsausgleicher |
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Bild 11 – Maße der Ellipse im größten unberohrten Gebiet


Bilder 12 - Unbeweglicher Rohrboden als Gegenflansch, am Mantel angeschweißt, für RBW mit festem Rohrbündel mit oder ohne Dehnungsausgleicher im Mantel oder für RBW mit Stopfbuchse. Auch für RBW mit Schwimmkopf oder U-Rohren möglich.
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Bild 13 - Unbeweglicher Rohrboden zwischen Flanschen für RBW mit Schwimmkopf, mit U-Rohren oder mit Stopfbuchse |
Bild 14 - Unbeweglicher Rohrboden als Gegenflansch mit angeschweißter Kammer für RBW mit Schwimmkopf, mit U-Rohren oder mit Stopfbuchse |
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Bild 15 – Schwimmkopf mit geteiltem Stützflansch |
Bild 16 - Schwimmkopfmit Rohrboden als Gegenflansch |
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Bild 17 – Schwimmkopf mit angeschweißter Kammer |
Bild 18 - Welle eines Dehungsausgleichers |
Ermüdungsfestigkeitsberechnungen für Wärmeübertrager sind in TGL 32903/23 (1986) Abschnitt 9 und in BR-W1 bis -W11 enthalten.
TGL 32903/23 (1986) ist aus ST RGW 4782-84 hervorgegangen, in dem BR-W1 bis -W6 zwar beachtet, aber nicht übernommen wurden. Somit liegen zwei vergleichbare, aber nicht übereinstimmende Berechnungsmethoden für die Ermüdungsfestigkeit von Rohrbündel-Wärmeübertragern vor.
Diese Methoden werden nachfolgend kurz erläutert und mit vorliegendem Abschnitt E des RKF in Verbindung gebracht. Siehe Auszug–Waermeuebertrager.pdf
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Bild 19a |
Bild 19b |
Bild 19c |
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Bild 19d |
Bild 19e |
Bild 19f
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Schweißverbindungen des Rohrbodens mit dem Flansch |
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Bild 20a |
Bild 20b |
Bild 20c |
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Bild 20d |
Bild 20e |
Bild 20f |
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Bild 20g |
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Bild 20i |
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Bild 20k |
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Schweißverbindungen des Rohrbodens mit dem Mantel |
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Formelzeichen:



1.0. Hilfsgrößen




3.1.1. Beiwert für die Anordnung der Rohre
Θ = 1.15 bei Dreieckteilung
Θ = 1.00 bei Quadratteilung
3.1.2. Berechnungsdurchmesser des berohrten Gebietes
(1)
Zur Bestimmung von nR und DR aus dem Bohrbild darf entweder nR ausgezählt und DR nach Formel (1) berechnet, oder DR als Näherung vorgegeben und nR durch Umstellung von Formel (1) berechnet werden. Zum Auszählen von nR wird ein Kreis durch die Mittelpunkte möglichst vieler Randrohre gelegt. Gezählt werden alle in und auf diesem Kreis liegenden Schnittpunkte der Teilung. DR nach Formel (1) ist etwas größer als der Durchmesser dieses Hilfskreises. Bei dichter Berohrung mit sehr vielen Rohren darf DR = Hüllkreisdurchmesser gesetzt werden, wobei der Hüllkreis mindestens die Hälfte der Randrohre einschließen muss, einige aber auch schneiden darf. Einzelrohre außerhalb dieses Kreises werden zu dem berechneten nR addiert, und DR wird neu berechnet.
3.1.3. Breite des unberohrten Randes
(2)
DH = DK Ausführung nach Bild 10
oder 17
DH = DK für Berechnung mit p1 nach Bild
12
DH = DK für Berechnung mit p2 sowie p1
und p2 zugleich nach Bild 12
DH = DK Ausführung nach Bild 13, 15 oder 16
DH = DK für Berechnung mit p2 sowie p1
und p2 zugleich nach Bild 14
DH = DK für Berechnung mit p2 nach Bild
14
3.1.4. Bezogene Breite des unberohrten Randes
(3)
3.1.5. Rechnerische Rohrteilung
(4)
3.1.6. Koeffizienten der Druckeinwirkung auf den Rohrboden
(5)
(6)

s. Schweißverbindungen des Rohrbodens mit dem Flansch
s. Schweißverbindungen des Rohrbodens mit dem Mantel
























