EN

Auf dieser Seite

b51f

Auszug aus der TGL 32903/23

Ermüdungsfestigkeitsnachweis für RBW mit festem Rohrbündel

Bild 10a

Bild 10b

Unbeweglicher Rohrboden, in den Mantel oder Flansch eingeschweißt für RBW mit festem Rohrbündel mit oder ohne Dehnungsausgleicher

Bild 11 – Maße der Ellipse im größten unberohrten Gebiet

Bilder 12 - Unbeweglicher Rohrboden als Gegenflansch, am Mantel angeschweißt, für RBW mit festem Rohrbündel mit oder ohne Dehnungsausgleicher im Mantel oder für RBW mit Stopfbuchse. Auch für RBW mit Schwimmkopf oder U-Rohren möglich.

Bild 13 - Unbeweglicher Rohrboden zwischen Flanschen für RBW mit Schwimmkopf, mit U-Rohren oder mit Stopfbuchse

Bild 14 - Unbeweglicher Rohrboden als Gegenflansch mit angeschweißter Kammer für RBW mit Schwimmkopf, mit U-Rohren oder mit Stopfbuchse

Bild 15 – Schwimmkopf mit geteiltem Stützflansch

Bild 16 - Schwimmkopfmit Rohrboden als Gegenflansch

Bild 17 – Schwimmkopf mit angeschweißter Kammer

Bild 18 - Welle eines Dehungsausgleichers

Hintergrundinformationen zum Ermüdungsfestigkeitsnachweis EFN

Ermüdungsfestigkeitsberechnungen für Wärmeübertrager sind in TGL 32903/23 (1986) Abschnitt 9 und in BR-W1 bis -W11 enthalten.

TGL 32903/23 (1986) ist aus ST RGW 4782-84 hervorgegangen, in dem BR-W1 bis -W6 zwar beachtet, aber nicht übernommen wurden. Somit liegen zwei vergleichbare, aber nicht übereinstimmende Berechnungsmethoden für die Ermüdungsfestigkeit von Rohrbündel-Wärmeübertragern vor.

Diese Methoden werden nachfolgend kurz erläutert und mit vorliegendem Abschnitt E des RKF in Verbindung gebracht. Siehe Auszug–Waermeuebertrager.pdf

Schweißverbindungen des Rohrbodens mit dem Flansch

Bild 19a

Bild 19b

Bild 19c

Bild 19d

Bild 19e

Bild 19f

Schweißverbindungen des Rohrbodens mit dem Flansch

 

Schweißverbindungen des Rohrbodens mit dem Mantel

Bild 20a

Bild 20b

Bild 20c

Bild 20d

Bild 20e

Bild 20f

Bild 20g

Bild 20h

Bild 20i

 

 

 

Bild 20k

 

Schweißverbindungen des Rohrbodens mit dem Mantel

Formelzeichen:


1.0. Hilfsgrößen

Berechnungsparameter

3.1. Geometrische Kennwerte des Rohrbodens

3.1.1. Beiwert für die Anordnung der Rohre

 

Θ = 1.15 bei Dreieckteilung

Θ = 1.00 bei Quadratteilung

3.1.2. Berechnungsdurchmesser des berohrten Gebietes

                                                         (1)

Zur Bestimmung von nR und DR aus dem Bohrbild darf entweder nR ausgezählt und DR nach Formel (1) berechnet, oder DR als Näherung vorgegeben und nR durch Umstellung von Formel (1) berechnet werden. Zum Auszählen von nR wird ein Kreis durch die Mittelpunkte möglichst vieler Randrohre gelegt. Gezählt werden alle in und auf diesem Kreis liegenden Schnittpunkte der Teilung. DR nach Formel (1) ist etwas größer als der Durchmesser dieses Hilfskreises. Bei dichter Berohrung mit sehr vielen Rohren darf DR = Hüllkreisdurchmesser gesetzt werden, wobei der Hüllkreis mindestens die Hälfte der Randrohre einschließen muss, einige aber auch schneiden darf. Einzelrohre außerhalb dieses Kreises werden zu dem berechneten nR addiert, und DR wird neu berechnet.

3.1.3. Breite des unberohrten Randes

                                                                   (2)

DH = DK Ausführung nach Bild 10 oder 17
DH = DK für Berechnung mit p1 nach Bild 12
DH = DK für Berechnung mit p2 sowie p1 und p2 zugleich nach Bild 12
DH = DK Ausführung nach Bild 13, 15 oder 16
DH = DK für Berechnung mit p2 sowie p1 und p2 zugleich nach Bild 14
DH = DK für Berechnung mit p2 nach Bild 14

3.1.4. Bezogene Breite des unberohrten Randes

                                                                       (3)

3.1.5. Rechnerische Rohrteilung

                                                               (4)

3.1.6. Koeffizienten der Druckeinwirkung auf den Rohrboden

                                                       (5)

                                                            (6)


Variablen

Variable 36 – Beiwert für Schweißnahteinfluss

s. Schweißverbindungen des Rohrbodens mit dem Flansch

s. Schweißverbindungen des Rohrbodens mit dem Mantel