HPR
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Bezeichnung |
Skizze |
Formfaktor H |
Flexibilitäts- |
Spannungs‑ |
Widerstands- moment |
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gerades Rohr |
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1 |
1 |
1 |
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Glattrohrbogen 1) |
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Segmentbogen 1) mit
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mit
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Segmentbogen 1) 2) mit
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mit
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T-Stück 3) mit aufgeschweißtem, eingeschweißtem oder ausgehalstem Stutzen |
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1 |
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Grundrohr:
Stutzen:
mit sx als kleinerem Wert und sx2 = i·sA |
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3) wie vor, jedoch mit zusätzlichem Verstärkungsring |
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1 |
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3) gepresstes Ein- schweiß-T- Stück mit s und sA als Anschlusswand- dicken |
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1 |
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gepresstes Einschweiß- Reduzierstück |
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Formbedingungen α ≤ 60° s ≥ da/100 s2 ≥ s1 |
1 |
max. 2,0 (α in grd) |
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1) Für Rohrbögen, die in einem
kleineren Abstand als dm/2 vom Krümmungsbeginn oder -ende durch
einen Flansch oder Ähnliches versteift sind, müssen kB und
i durch
k'B = c·kB
i' = c·i
ersetzt werden. Dabei gilt:
c = h1/6 bei einseitiger Versteifung
c = h1/3 bei beidseitiger Versteifung
2) Diese Bögen werden in Einzelbögen mit dem Radius r und gerade Zwischenstücke der Länge l1 = 1-2 · r · tan α zerlegt. Die Werte für r, kB und i gelten damit auch für einzelne Segmentnähte.
3) Bei den T-Stücken werden Grundrohr und
Stutzen getrennt untersucht. Beim Grundrohr gilt als maßgebendes Moment
das größere der beiden resultierenden Momente links und rechts des
Achsenschnittpunktes. Für den Stutzen gilt das resultierende Moment seitens
des abzweigenden Stranges. Es kann vereinfachend auf den Achsenschnittpunkt
oder genauer auf den Punkt im Abstand
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vom Achsenschnittpunkt bezogen werden.







