S1
1.9
Bei tiefen zulässigen Temperaturen in den Anwendungsgrenzen der Beanspruchungsfälle II und III nach AD 2000-Merkblatt W 10 ist eine Reduzierung der zulässigen Lastspielzahlen nicht erforderlich.
7.3.6
Bei tiefen zulässigen Temperaturen unterhalb von -200 °C sind die Prüfintervalle zur Durchführung der inneren Prüfungen nochmals auf die Hälfte zu verkürzen, d.h. die inneren Prüfungen nach Abschnitt 7.3.1 und 7.3.4 müssen spätestens bei erreichen eines Viertels der festgelegten Lastspielzahl durchgeführt werden.
|
Tafel 3. Beispiele von Bauformen und Schweißverbindungen mit den zugeordneten Klassen (K 0, K 1, K 2, K 3) und den zugeordneten Spannungsbeiwerten h (eingezeichnete Rißverläufe beispielhaft) |
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lfd. Nr. |
Darstellung |
Beschreibung |
Voraussetzung |
Klasse |
h |
|
1. Zylindrische und kegelförmige Mäntel, gewölbte Böden |
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1.1 |
|
Längs- oder Rundnaht bei gleichen Wanddicken |
beidseitig geschweißt |
K 1 |
3,01) |
|
1.2 |
|
|
einseitig geschweißt mit Gegennaht |
K 1 |
|
|
1.3 |
|
|
einseitig geschweißt ohne Gegennaht |
K 2 |
|
|
1.4 |
|
Längs- oder Rundnaht bei ungleichen Wanddicken |
beidseitig geschweißt |
K 1 |
1,52) |
|
1.5 |
|
|
|
K 1 |
|
|
1.6 |
|
|
|
K 1 |
|
|
1.7 |
|
|
beidseitig geschweißt, Kantenversatz innen und außen gleich |
K 1 |
|
|
1.8 |
|
|
|
K 1 |
|
|
1.9 |
|
|
|
K 1 |
|
|
1.10
|
|
Kegel mit Eckstoß |
beidseitig geschweißt oder einseitig geschweißt mit Gegennaht |
K 1 |
2,7 |
|
1.11
|
|
einseitig geschweißt ohne Gegennaht |
K 3 |
|
|
|
1.12 |
Kegel mit Krempe und Längsnaht |
Nahtausführung und Klassenzuordnung wie lfd. Nr. 1.1-1.3 |
K 1 / K2 |
2,0 |
|
|
1.13 |
|
Bodenanschlußnaht bei gewölbten Böden mit zylindrischen Bordhöhen nach AD-Merkblatt B 3 |
Nahtausführung und Klassenzuordnung wie lfd. Nr. 1. 1 -1.9 |
K 1 |
1,5 |
|
1.14
|
Krempe Klöpperboden |
ungeschweißt |
K 0 |
2,5 |
|
|
1.15 |
Krempe Korbbogenboden |
ungeschweißt |
K 0 |
2,0 |
|
|
Tafel 3. Beispiele von Bauformen und Schweißverbindungen mit den zugeordneten Klassen (K 0, K 1, K 2, K 3) und den zugeordneten Spannungsbeiwerten h (eingezeichnete Rißverläufe beispielhaft) |
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|
lfd. Nr. |
Darstellung |
Beschreibung |
Voraussetzung |
Klasse |
h |
2. Stutzeneinschweißungen |
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|
2.1 |
|
Stutzen durchgesteckt oder eingesetzt |
beidseitig durchgeschweißt oder einseitig durchgeschweißt mit Gegennaht |
K 1 |
3,0 |
|
2.2 |
|
einseitig durchgeschweißt ohne Gegennaht |
K 2 |
|
|
|
2.3
|
|
Stutzen durchgesteckt (in der Darstellung: linke Ausführung) |
beidseitig, aber nicht durchgehend verschweißt |
K 2 |
|
|
2.4
|
Stutzen eingesetzt (in der Darstellung: rechte Ausführung) |
|
K 3 |
|
|
|
2.5 |
|
Stutzen aufgesetzt |
einseitig durchgeschweißt (ohne Restspalt), Stutzen ausgebohrt oder Wurzel überschliffen |
K 1 |
|
|
2.6 |
|
|
einseitig durchgeschweißt, ohne Gegennaht oder ohne mechanische Bearbeitung der Wurzel |
K 2 |
|
|
2.7
|
|
Stutzen mit scheibenförmiger Verstärkung Naht: am Außendurchmesser der Scheibe |
|
K 3 |
|
|
2.8 |
Stutzen mit scheibenförmiger Verstärkung. Naht: Stutzeneinschweißung |
Verbindung Stutzenrohr mit Grundkörper und Verstärkungsscheibe durchgeschweißt |
K 1 |
|
|
|
Tafel 3. Beispiele von Bauformen und Schweißverbindungen mit den zugeordneten Klassen (K 0, K 1, K 2, K 3) und den zugeordneten Spannungsbeiwerten h (eingezeichnete Rißverläufe beispielhaft) |
|||||
|
lfd. Nr. |
Darstellung |
Beschreibung |
Voraussetzung |
Klasse |
h |
|
3. Flansche, Blockflansche und Schrauben |
|||||
|
3.1 |
|
Vorschweißflansch |
beidseitig geschweißt oder einseitig geschweißt mit Gegennaht |
K 1 |
2,0 |
|
3.2
|
|
einseitig geschweißt ohne Gegennaht |
K 2 |
|
|
|
3.3 |
|
Aufschweißflansch |
Nahtausführungen nach AD-Merkblatt B 8, Tafel 1 |
K 2 |
3,0 |
|
3.4 |
|
eingesetzter Blockflansch |
beidseitig durchgeschweißt oder einseitig durchgeschweißt mit Gegennaht |
K 1 |
|
|
3.5 |
|
|
beidseitig, aber nicht durch-geschweißt |
K 2 |
|
|
3.6 |
|
eingesetzter Blockflansch mit Schweißansatz |
beidseitig durchgeschweißt oder einseitig durchgeschweißt mit Gegennaht |
Kl |
|
|
3.7 |
|
aufgesetzter Blockflansch, Naht am Innendurchmesser (in der Darstellung: linke Naht) |
|
K 3 |
4,0 |
|
aufgesetzter Blockflansch, Naht am Außendurchmesser (in der Darstellung: rechte Naht) |
|
K 2 |
|
||
|
3.8 |
|
Schrauben von Flanschverbindungen:
Nachweis in der Regel nur erforderlich, wenn die Schrauben häufig gelöst werden. In diesen Fällen gelten die in Klammern gesetzten Werte K 0 und h = 5,0. |
(K 0) |
(5,0) |
|
|
Tafel 3. Beispiele von Bauformen und Schweißverbindungen mit den zugeordneten Klassen (K 0, K 1, K 2, K 3) und den zugeordneten Spannungsbeiwerten h (eingezeichnete Rißverläufe beispielhaft) |
||||||||
|
lfd. Nr. |
Darstellung |
Beschreibung |
Voraussetzung |
Klasse |
h |
|||
4. Verschraubte, vorgelegte oder geklemmte ebene Platten mit Ausschnitten Geltungsbereich und ergänzende Hinweise: - Die Spannungsfaktoren h gelten für Böden mit mittigen Ausschnitten, wenn folgende Bedingungen für den Ausschnitt erfüllt sind (Bezeichnungen s. AD-Merkblatt B 5 bzw. B 9): di / D1 £ 0,2 und ss / s ³ 1,25 × di / D1 + 0,1 für verstärkte Ausschnitte und di / D1 £ 0,2 für unverstärkte Ausschnitte - Verstärkte Ausschnitte: Nahtausführung und Klassenzuordnung wie lfd. Nr. 2.1-2.6, 3.3-3.7 - Unverstärkte Ausschnitte (ebene Platten ohne Schweißnaht): Klasse K 0 |
||||||||
|
4.1
|
|
verschraubte Platten mit und ohne Randmoment |
s. "Geltungsbereich und ergänzende Hinweise" zu lfd. Nr. 4
|
K0-K3
|
3,0
|
|||
|
4.2
|
|
von innen oder außen vorgelegte Platte |
||||||
|
4.3 |
|
beidseitig frei aufliegende Platte |
||||||
|
Tafel 3. Beispiele von Bauformen und Schweißverbindungen mit den zugeordneten Klassen (K 0, K 1, K 2, K 3) und den zugeordneten Spannungsbeiwerten h (eingezeichnete Rißverläufe beispielhaft) |
|||||||
|
lfd. Nr. |
Darstellung |
Beschreibung |
Voraussetzung |
Klasse |
h |
||
5. Anschlußschweißnähte ebener Böden Geltungsbereich und ergänzende Hinweise: Die Klassen K und die Spannungsfaktoren h gelten auch für Böden mit mittigen Ausschnitten, wenn folgende Bedingungen für den Ausschnitt erfüllt sind (Bezeichnungen s. AD-Merkblatt B 5 bzw. B 9): di / D1 £ 0,2 und ss / s ³ 1,25 × di / D1 + 0,1 für verstärkte Ausschnitte und di / D1 £ 0,2 für unverstärkte Ausschnitte |
|||||||
|
5.1 |
|
aufgeschweißter Boden |
beidseitig durchgeschweißt |
K1 |
5,0 |
||
|
5.2 |
|
|
beidseitig, aber nicht durchgeschweißt |
K2 |
|
||
|
5.3 |
|
|
einseitig geschweißt ohne Gegennaht |
K3 |
|||
|
5.4 |
|
aufgeschweißter Boden mit Entlastungsnut |
einseitig geschweißt, Nutabmessung entsprechend AD-Merkblatt B 5, Tafel 1, Ausführungsform 6 |
K2 |
4,0
|
||
|
5.5 |
|
mit einem Auf- oder Vorschweiß-flansch verschweißter Boden |
beidseitig mit Kehlnähten verschweißt |
K2 |
5,0
|
||
|
5.6
|
|
eingeschweißter Boden |
beidseitig durchgeschweißt oder einseitig durchgeschweißt mit Gegennaht |
K1 |
|
||
|
5.7 |
|
|
beidseitig, aber nicht durchgeschweißt |
K2 |
|
||
|
5.8 |
|
|
einseitig geschweißt |
K3 |
|
||
|
5.9 |
|
partiell durchgeschweißter Boden |
einseitig geschweißt |
K3 |
5,0 |
||
|
5.10
|
|
gekrempter Boden, Anschlussschweißnaht |
Krempenradius und Bordhöhe entsprechend AD-Merkblatt B 5,Tafel 1, Ausführungsform a, Nahtausführung und Klassenzuordnung wie lfd. Nr. 1.1-1.3 |
Kl/K2 |
1,5
|
||
|
5.11 |
gekrempter Boden, Krempe |
ungeschweißt |
K0 |
2,0 |
|||
|
5.12 |
|
geschmiedeter oder gepresster Boden, Anschlussschweißnaht |
Krempenradius und Bordhöhe entsprechend AD-Merkblatt B5, Tafel 1, Ausführungsform b, Nahtausführung und Klassenzuordnung wie lfd. Nr. 1. 1 -1.3 |
K1/K2 |
1,5 |
||
|
5.13 |
geschmiedeter oder gepresster Boden, Krempe |
ungeschweißt |
K0 |
4,0 |
|||
|
Tafel 3. Beispiele von Bauformen und Schweißverbindungen mit den zugeordneten Klassen (K 0, K 1, K 2, K 3) und den zugeordneten Spannungsbeiwerten h (eingezeichnete Rißverläufe beispielhaft) |
|||||||
|
lfd. Nr. |
Darstellung |
Beschreibung |
Voraussetzung |
Klasse |
h |
||
6. Doppelmantel - Anschlussnähte |
|||||||
|
6.1 |
|
mit angeformter Krempe:
Die Bewertung gilt sowohl für die Innenbehälterwand als auch für die Verbindungsnaht selbst |
einseitig durchgeschweißt |
K 2 |
3,0 |
||
|
6.2 |
|
mit separater Krempe: Die Bewertung gilt sowohl für die Innenbehälterwand als auch für die Verbindungsnaht zwischen Krempe und Behälterwand. (Die Verbindungsnaht zwischen Krempe und Außenmantel wird nach lfd. Nr. 1.3 mit K 2 bewertet)
|
beidseitig durchgeschweißt oder einseitig durchgeschweißt mit Gegennaht |
K 1 |
3,0 |
||
|
Tafel 3. Beispiele von Bauformen und Schweißverbindungen mit den zugeordneten Klassen (K 0, K 1, K 2, K 3) und den zugeordneten Spannungsbeiwerten h (eingezeichnete Rißverläufe beispielhaft) |
|||||||
|
lfd. Nr. |
Darstellung |
Beschreibung |
Voraussetzung |
Klasse |
h |
||
|
7. Anschweißteile, allgemein Voraussetzung: Äußerer Befund der Anschlussschweißnähte nach DIN EN ISO 5817, Bewertungsgruppe B, ausschließlich der Merkmale Nahtüberhöhung und -unterschreitung sowie Ungleichschenkligkeit |
|||||||
|
7.1
|
|
Anschweißteile ohne Einleitung von wechselnden Zugkräften oder –momenten
7 Die Bewertung bezieht sich auf die Rippenmitte. Für das Rippenende ist die Bewertung jeweils eine Klasse schlechter.
|
Beidseitig durchgeschweißt |
K1 |
2,0
|
||
|
7.2 |
Beidseitig mit Kehlnaht geschweißt |
K2 |
|||||
|
7.3
|
|
Beidseitig durchgeschweißt |
K17 |
||||
|
7.4
|
Beidseitig mit Kehlnaht geschweißt |
K27 |
|||||
|
7.5 |
|
Verstärkungsblech, Futterblech mit Kehlnahtanschluß. Keine Einleitung von wechselnden Zusatzkräften oder-momenten |
s2 £ 1,5 · s1
r ³ 2 · s2 |
K2 |
|||
|
7.6
|
|
Anschweißteile mit Einleitung von wechselnden Zugkräften oder -momenten |
Beidseitig durchgeschweißt |
K1 |
3,0
|
||
|
7.7 |
Beidseitig aber nicht durchgeschweißt |
K2 |
|||||
|
Tafel 3. Beispiele von Bauformen und Schweißverbindungen mit den zugeordneten Klassen (K 0, K 1, K 2, K 3) und den zugeordneten Spannungsbeiwerten h (eingezeichnete Rißverläufe beispielhaft) |
||||||
|
lfd. Nr. |
Darstellung |
Beschreibung |
Voraussetzung |
Klasse |
h |
|
|
8. Anschweißteile ohne Einleitung von wechselnden Zusatzkräften oder -momenten, Beispiele Voraussetzung: Äußerer Befund der Anschlussschweißnähte nach DIN EN ISO 5817, Bewertungsgruppe B, ausschließlich der Merkmale Nahtüberhöhung und -unterschreitung sowie Ungleichschenkligkeit |
||||||
|
8.1 |
|
Behälter mit Standzargenanschluß |
einseitig geschweißt |
K2 |
2,0 |
|
|
8.2
|
|
Behälterwand mit Tragring |
beidseitig, aber nicht durchgeschweißt |
K2 |
2,0 |
|
|
8.3
|
Behälterwand mit Versteifungsring |
K2 |
|
|||
|
8.4 |
in Umfangsrichtung unterbrochen geschweißt |
K3 |
|
|||
|
8.5 |
|
Behälterwand mit Tragpratze (mit und ohne Futterblech) |
einseitig geschweißt |
K2 |
|
|
|
8.6 |
|
Behälterwand mit Fuß (mit und ohne Futterblech) |
einseitig geschweißt |
K2 |
|
|
|
8.7 |
|
Behälterwand mit Tragzapfen (mit und ohne Futterblech)
|
einseitig geschweißt
|
K2
|
|
|
|
8.8 |
|
Behälterwand mit Tragöse (mit und ohne Futterblech)
|
einseitig geschweißt
|
K2
|
|
|
|
8.9 |
|
Behälterwand mit Traglasche
|
Einseitig geschweißt
|
K2
|
|
|
Nach Gleichung 2 wird bei der Berechnung der zulässigen Lastspielzahl zunächst die fiktive pseudoelastische pseudoelastische Spannungsschwingbreite bestimmt.

Wird in dieser Gleichung der Sicherheitsfaktor S erhöht wird bei sonst konstanten Größen 2Sig*a kleiner.
Wird in dieser Gleichung der Sicherheitsfaktor S erhöht wird bei sonst konstanten Größen 2Sig*a kleiner.
Wird in dieser Gleichung der Sicherheitsfaktor S erhöht wird bei sonst konstanten Größen 2Sig*a kleiner.
Wird in dieser Gleichung der Sicherheitsfaktor S erhöht wird bei sonst konstanten Größen 2Sig*a kleiner.
Die zulässige Lastspielzahl wird nach Gleichung 6 berechnet:

m= 3 oder 3.5. Bei sonst konstanten Größen wird mit einem kleineren 2sig°a die zulässige Lastspielzahl Nzul größer. Wir erhalten folglich eine höhere zulässige Lastspielzahl, wenn wir den Sicherheitsfaktor erhöhen.
Die wird auch im Bild 1 wiedergegeben.

Wird bei einer Druckschwankungsbreite von 0,6 von einer zul. Spannung K20/S von 120MPa ausgegangen, so erhalten wir 3,5 zulässige tägliche Druckschwankungen. Erhöhen wir nun den Sicherheitsfaktor S und erhalten so eine zulässige Spannung von nur noch 100MPa so erhöhen sich die zul. Lastwechsel auf 6.
Ähnliches gilt für Bild 6. Oder direkt in Bild 7

Ein kleinerer Sicherheitsbeiwert erhöht die zulässige Lastspielzahl.
Achtung!
Hochfeste Werkstoffe verlieren an Duktilität. Daher nimmt mit höheren zulässigen Spannungen die Anzahl der Lastwechsel ab!
Achtung: !!
Hochfeste Werkstoffe verlieren an Duktilität. Daher nimmt mit höheren zulässigen Spannungen die Anzahl der Lastwechsel ab.
Es soll daher auf keinen Fall ein anderer Sicherheitsfaktor in S1 eingesetzt werden als der in den jeweiligen Modulen zur Berechnung von Pr‘ verwendete.
Erhöhen Sie nicht den Sicherheitsfaktor in S1 losgelöst von der Pr‘ Berechnung mit dem Hintergedanken damit bei der Berechnung der zulässigen Lastspielzahl auf der Sicheren Seite zu sein.
s. Zum Einfluss des Sicherheitsfaktors S auf die zulässige Lastspielzahl N nach AD2000 S1
s. Tafel 3 - Beispiele von Bauformen und Schweißverbindungen
s. Tafel 3 - Beispiele von Bauformen und Schweißverbindungen
















































