Druckverlust-Berechnungen
Starten Sie das Modul FDP und machen Sie Ihre Einträge

>> Bei der Eingabe der Anzahl der Bögen ersetzen Sie die „0“ durch die tatsächliche Anzahl der Bögen.

Das Programm wechselt selbsttätig in das Modul L1.3 (Widerstandsbeiwerte).
Hier können Sie zwischen den unterschiedlichsten Bogenformen wählen.

Vervollständigen Sie die Angaben z.B. durch den Nachtrag des Krümmungsradius.

Der Druckverlust wird berechnet und an das Modul FDP übergeben.

Wählen Sie jetzt noch z.B. ein Eckventil.

Markieren Sie den gewünschten Widerstandsbeiwert mit der linken Maustaste und bestätigen Sie mit OK.

Das Programm wechselt nun zurück zum Druckverlust-Modul. Die Werte aus FDP und L1.3 sind jetzt dynamisch miteinander verbunden.
>> Eine Änderung z.B. des Rohrdurchmessers im Modul FDP bewirkt eine sofortige Neuberechnung des Widerstandsbeiwertes.

Verfahren Sie analog bei den übrigen Einbauten.
1. Machen Sie Ihre Einträge im Modul FDP.
Die Stoffwerte „Dichte“ und „Viskosität“ sollen aus der Wasserdampftafel (Modul H2O) importiert werden.
2. Wechseln Sie über den Menüpunkt Atlas/Kapitel in das Modul H2O.

3. Verbinden Sie die Module FDP und H2O per Drag & Drop. Druck und Temperatur aus FDP werden mit dem H2O Modul verbunden. Ziehen Sie hierzu das Symbol von FDP aus der Projekt-Übersicht in das Modul H2O. Die Stoffwerte bei entsprechendem Druck und Temperatur werden ermittelt.

4. Wechseln Sie in das Modul FDP und ziehen Sie das Symbol von H2O in das Modul von FDP. Die Stoffwerte aus dem Wassermodul werden in das Modul FDP übergeben und bei Änderungen von Druck oder Temperatur dynamisch nachgeführt.

5. Wechseln Sie zurück in das Modul FDP und führen Sie dort Ihre Berechnungen fort.
Eingabe in beliebigen Einheiten
Mit den Tasten "Shift" und "Pfeil nach oben" können Sie Ihre Eingabe in beliebigen Einheiten machen.
Erstellen einer Anlagenkennlinie
Eine Anlagenkennlinie erstellen Sie mit der Option Parameterstudie.
Lassen Sie dabei Ihren Volumenstrom bzw. Massenstrom zwischen den gewünschten Schranken variieren und sich abhängig davon den Druckverlust berechnen.
Eine graphische Dokumentation kann erstellt werden.
