Variablenliste

Gibt die Dichte des Filter nach folgender Formel an: G = M/V, wobei M = Filtermasse, V = Filtervolumen
Dieser Faktor berücksichtigt, dass nicht alle Fasern im
rechten Winkel zur Strömungsrichtung angeordnet sind.
Nach [Bürkholz, S.142] gilt f = 0,8
Relative Stromquerschnittsfläche zeigt an, wie oft ein Partikel während seiner Passage durch den Filter auf eine Faser trifft.
Nach [Bürkholz, S.142]
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Widerstand des Zylinders bei Querströmung
Der Korrekturfaktor a* dient zur Berechnung des effektiven Durchmesser Deff durch den charakteristischen Durchmesser D*:
Deff = a* D*.
Der effektive Durchmesser gibt eine einzelne Kurve ΔP ( dp50 ) für die verschiedenen Abscheider vor. Nach [Bürkholz, S.60] gilt für den Drahtgeflecht-Demister und Faserfilter a* = 1.
Lageparameter der Trennkurve (Fraktionsabscheidegradkurve). Diese Partikelgröße entspricht dem Trenngrad 50%. Häufig wird sie als Grenzkorn verwendet.
Abscheidegrad ( Trenngrad, Fraktionsabscheidegrad ) gibt für jede Fraktion eines Partikeldurchmessers dp das Verhältnis, der ins Grobgut gehenden Menge zu der im Aufgabegut enthaltenen Menge an. T(dp) nimmt den Wert 0 an, wenn alle Partikeln der Größe dp den Abscheider passieren, den Wert 1, wenn alle diese Partikeln abgeschieden werden.
Die Trennschärfe ist ein Maß für die Qualität der Trennung. Sie drückt sich im Anstieg der Trennkurve aus. Je näher die Trennschärfe an Eins liegt, desto näher ist das Verfahren an der idealen Trennung.
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Trägheitsabscheideparameter sind eine dimensionslose Gruppe von Parametern. Sie werden bei Bürkholz eingeführt, um den Gesamtabscheidegrad für verschiedene Massenkraftabscheider zu berechnen. Diese Gruppe enthält Stoffwerte von Gasen, Drahtdichte, Druckdifferenzen, Drahtdurchmesser und Partikeldurchmesser, [Bürkholz, (6-15)].
Der mittlere Trägheitsabscheideparameter ist bei der Trenngrenze dp50 berechnet.
Unter Verteilungsgesetz versteht man den Zusammenhang zwischen den Mengenanteilen enger Partikelgrößenfraktionen und der Partikelgröße (siehe DIN 6614 [2]).
Nach [Zogg, S.27] können 3 Gesetze gewählt werden:
· Logarithmische Normalverteilung ( DIN 66144 )
· Rosin-Rammler-Sperling-Bennet-Verteilungsgesetz (RRSB-Verteilung) (DIN 66145 )
· Gates-Gaudin-Schuhmann-gleichung (GGS-Verteilug oder Potenzverteilung ) (DIN 66143).
der Teilchengrößenparameter dpm ist ein linearer Maßstab für das entsprechende Verteilungsgesetz.
Logarithmische Normalverteilung (DIN 66144)
Parameter bei R=0,5.
RRSB-Verteilung (DIN 66145)
Parameter bei R=0,368
GGS-Verteilung oder Potenzverteilung (DIN 66143).
Maximalwert für die Partikelgröße. Bei dp>dpm ist R=0.
Der Streuungsparameter n charakterisiert der Steigung der Rückstandskurve.
Für die Logarithmische Normalverteilung ist n die Standardabweichung mit n=ln (dp50/dp16).
Achtung! Bei Werten n > 1 können sich längere Berechnungszeiten ergeben!
Unter Rückstand R(dp) versteht man eine relative Restmenge (nach Gewicht) von Partikeln, deren Durchmesser größer als dp ist.
Unter Rückstand R(dp) versteht man eine relative Restmenge (nach Gewicht) von Partikeln, deren Durchmesser größer als dp ist.
Bei Abscheidern zur Gasreinigung ist ein Dekontaminierungsfaktor Df gebräuchlich:
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Ein hoher Dekontaminierungsfaktor bedeutet eine gute Reinigungswirkung.
Diese Bedingung zeigt, wieviel mal dpmax größer als die Trenngrenze dp50 ist. Dieser Wert muss erhöht werden, bis die gewünschte Genauigkeit für dp95 erreicht wird.
Achtung! Große Werte können die Berechnungszeit verlängern!
Mittelwert dp50 entspricht einem Rückstand R = 0,5
Partikelgröße dp95 entspricht einem Rückstand R=0,05. Die Partikeln, deren Durchmesser dp < dp95 ist, ergeben 95% des Gewichts des Aufgabeguts.