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Bedienung

Start des Programms

Starten Sie Plattenwärmeübertrager’ im Waerme-Verzeichnis

 

Bedienung des Programmes

Nach dem Programmstart erscheint die Maske "Wärmeübertrager und Stoffwahl". Aus den beiden Combo-Boxen dieser Maske wählen Sie die gewünschten Medien aus. Im unteren Teil der Maske geben Sie die Temperaturen, Drücke und Massenströme der beiden Medien ein. Bestätigen Sie mit OK.

Bild 1. Maske "Wärmeübertrager und Stoffwahl" mit Auswahl der Medien

Sind die Eingaben in der Maske "Wärmeübertrager und Stoffwahl" vollständig, wechselt das Programm in das Modul "N6" und es erscheint die Maske "Druckverlust und Wärmeübergang in Plattenwärmeübertragern" mit den Optionen im Modul N6.

Bild 2. Wahl der Optionen im Modul N6

Ist die Eingabe der Temperaturen, Drücke und Massenströme in der Eingangsmaske unvollständig, wechselt das Programm zuerst in die Bilanzierungsmaske des Modules "SOWU", wo die fehlenden Größen nachgetragen werden müssen. Ansonsten startet das Modul N6.

Bild 3.   Bilanzierungsmaske mit dem Eingabeblock für die Systemdaten


Die Systemdaten und Stoffwerte wurden bereits aus SOWU übernommen.

Bei Bedarf können für beide Seiten unterschiedliche Foulingwiderstände angegeben werden. Tragen Sie im mittleren Teil der Maske die Daten der Platten ein.

Bild 4.   Eingabeblock für Daten des Plattenwärmeübertragers

Die empirischen Konstanten a, b und c sind abhängig vom Plattentyp und mit mittleren Werten vorbelegt.

Tragen Sie die Plattenbreite, Plattenlänge und die Anzahl der Platten ein.

Tragen Sie jetzt noch die Anzahl der Kanäle ein, die jeweils vom Medium durchströmt sind.

Nach vollständiger Dateneingabe wechselt das Programm wieder in die Bilanzierungsmaske des Modules "SOWU" zurück

Über die Symbole in der Projekt-Übersicht können Sie in die einzelnen Module wechseln


Berechnung eines Plattenwärmeübertragers bei freier Eingabe der Stoffwerte

Um einen Plattenwärmeübertrager mit einem beliebigen Medium zu berechnen, müssen alle benötigten Stoffwerte von Hand eingegeben werden. Gehen Sie hierfür folgendermaßen vor:

Wählen Sie in der Form „Wärmeübertrager- und Stoffwahl“ unter Typ des Wärmeübertragers „Plattenwärmeübertrager“ und für Ihren Stoff unter Stoff innen oder Stoff außen „Freie Eingabe“.

Bestätigen Sie Ihre Wahl mit „OK“.

Das Programm wechselt in die SOWU-Eingabe-maske.

Geben Sie hier den Druck sowie die Eintritts- und Austrittstemperaturen für Freie Eingabe ein.

Nach Eingabe von Druck und Temperaturen für ‚Freie Eingabe’ wechselt das Programm automatisch in das Modul „SDAT“.

Geben Sie hier die Stoffwerte des Mediums ein (Dichte, Spezifische Wärmekapazität, Dynamische oder Kinematische Viskosität und Wärmeleitfähigkeit). Das Programm wechselt nach vollständiger Eingabe automatisch in das Steuerungsmodul  SOWU zurück.


Die Stoffwerte des Produktes wurden bereits in die SOWU-Maske übernommen.

Geben Sie die restlichen Systemdaten (Massenstrom oder Volumenstrom, Druck, Temperatur) ein.

Das Programm wechselt in das Modul N6, wo Sie die fehlenden Geometriewerte für den Plattenwärmeübertrager eintragen müssen

Wechseln Sie in das Modul SDAT und vervollständigen Sie die Stoffdaten für die jetzt berechnete mittlere Wandtemperatur.

Alle relevanten Angaben wie Flächenreserve, Druckverlust, Geschwindigkeiten finden Sie im Modul SOWU.

Korrigieren Sie gegebenenfalls die Plattenläge / -breite oder die Anzahl der Platten. Im Modul N6.