Variablenliste
Zahlenbeispiele erhalten Sie über rechte Maustaste / Wertvorschläge
Zahlenbeispiele erhalten Sie über rechte Maustaste / Wertvorschläge
Die Geschwindigkeiten in den Stutzen sollten bei Gasen nicht grösser als 30 m/s, bei Flüssigkeiten nicht grösser als 1-2 m/s sein
Die Geschwindigkeiten in den Stutzen sollten bei Gasen nicht grösser als 30 m/s, bei Flüssigkeiten nicht grösser als 1-2 m/s sein
Gesamte Anzahl der Rohre zwischen den beiden Rohrplatten. Ist identisch mit der Anzahl der Bohrungen in einer Rohrplatte.
s. Rohranordnung und –teilungen
s. Rohranordnung und –teilungen
s. Rohranordnung und –teilungen
Zahlenbeispiele erhalten Sie über rechte Maustaste/Wertvorschläge
Zahlenbeispiele erhalten Sie über rechte Maustaste/Wertvorschläge
Das Rippenmaterial ist in der Regel am Rippenfuß und an der Rippenspitze gleich dick
Das Rippenmaterial ist in der Regel am Rippenfuß und an der Rippenspitze gleich dick
s. Engineering Faktoren
Der Querschnitt des Gehäuses bzw. des Kanals unmittelbar vor dem Bündel. Dieser Querschnitt wird zur Berechnung der Anströmgeschwindigkeit und damit der Reynoldszahl und dem Wärmeübergang außen verwendet.
s. Relative Feuchte und Wassergehalt
s. Rohranordnung und –teilungen
Die Reynoldszahl gibt einen Anhalt, ob die Strömung laminar oder turbulent ist. Man sollte turbulente Strömungen anstreben (hohe Geschwindigkeiten), da dann der Wärmeübergang wesentlich besser ist als bei laminaren Strömungen.
Bei zähen Medien können Turbulenzerzeuger (Drallrohre, Twisted tapes, Noppen etc.) eingesetzt werden, um die Wärmeübertragung zu verbessern.
s. Variable 49 - Reynoldszahl Medium innen
s. Äußere Bündelgeometrie
Abdeckung am Eintritt des Strömungskanals des äußeren Mediums. Wird nur in sehr seltenen Fällen angebracht, um Bypass-Strömungen zu minimieren. Üblicherweise trägt man hier "0" ein!
s. Äußere Bündelgeometrie
s.
Anzahl der rohrseitigen Durchgänge ND …
Der Wärmetauscher soll eine gewisse Wärmeleistung übertragen (Forderung aus dem Prozess). Unter den gegebenen Umständen kann er eine gewisse Wärmeleistung übertragen. Das Verhältnis dieser beiden Werte ist die Leistungszahl LZ. Sie sollte etwas über 1.0 sein. Zu kleine Apparate (LZ < 1) erfüllen die gestellte Aufgabe nicht, zu große Apparate (LZ > 1) sind teurer als notwendig und können ebenso zu Störungen im Prozess führen (z.B. zu starke Abkühlung oder Erwärmung).
Die Flächenreserve gibt an, ob der Tauscher eine gewisse Sicherheit für Verschmutzungen oder Prozessschwankungen hat. Sie sollte 2% - max. 20% betragen.
s. Berechnung der Leistungsreserve im Programm AC
s. Hydraulische Berechnung
s. Relative Feuchte und Wassergehalt
s. Relative Feuchte und Wassergehalt
s. Hydraulische Berechnung
Die Stutzen auf der Rohrseite werden vom Programm so ausgewählt, dass die Geschwindigkeiten nicht zu groß werden (siehe Variable 11 - Eintrittsgeschwindigkeit in den Stutzen rohrseitig).
Man kann die Stutzendurchmesser selber eintragen. Dann werden diese ab sofort nicht mehr berechnet.
Die Stutzen auf der Rohrseite werden vom Programm so ausgewählt, dass die Geschwindigkeiten nicht zu groß werden (siehe Variable 12 - Austrittsgeschwindigkeit aus dem Stutzen rohrseitig).
Man kann die Stutzendurchmesser selber eintragen. Dann werden diese ab sofort nicht mehr berechnet.
s. Variable 63 - Leistungszahl
s. Hydraulische Berechnung
s. Relative Feuchte und Wassergehalt
s. Engineering Faktoren
Die kleinsten Wandtemperaturen sind interessant im Hinblick auf Kondensation (Feuchtigkeit, Schwefelsäure) oder Eisbildung.
Die größten Wandtemperaturen spielen für die Materialauswahl und Festigkeitsberechnung eine Rolle.
Die Wandtemperaturen werden jeweils an der "kalten" bzw. "heißen Ecke" des Tauschers berechnet.
Die mittleren Wandtemperaturen gehen in die Berechnung der Stoffwerte in der Laminaren Unterschicht ein
s. Relative Feuchte und Wassergehalt
s. Relative Feuchte und Wassergehalt
s. Relative Feuchte und Wassergehalt
s. ...davon im Gegen / Gleichstrom zur äußeren Strömung
s. Variable 139 - Wandtemperatur innen (Wandtemperaturen)
Auf der Mantelseite sind üblicherweise keine Stutzen (Luftkühler oder Register). Sollten jedoch welche vorhanden sein, trägt man deren Innendurchmesser hier ein. Dann werden diese bei der Druckverlustberechnung berücksichtigt.
Auf der Mantelseite sind üblicherweise keine Stutzen (Luftkühler oder Register). Sollten jedoch welche vorhanden sein, trägt man deren Innendurchmesser hier ein. Dann werden diese bei der Druckverlustberechnung berücksichtigt.
Die Geschwindigkeiten in den Stutzen sollten bei Gasen nicht grösser als 30 m/s, bei Flüssigkeiten nicht grösser als 1-2 m/s sein
Die Geschwindigkeiten in den Stutzen sollten bei Gasen nicht grösser als 30 m/s, bei Flüssigkeiten nicht grösser als 1-2 m/s sein
Die tatsächlichen Austrittstemperaturen sind die Temperaturen, die die beiden Medien am Austritt im realen Betrieb tatsächlich annehmen.
Ist der Tauscher zu groß, dann wird das heiße Medium stärker abgekühlt als gewünscht. Ist der Tauscher zu klein, dann wird das heiße Medium nicht so weit abgekühlt wie gewünscht.
Die Berechnung der tatsächlichen Austrittstemperaturen wird bei sehr starker Über- bzw. Unterdimensionierung ungenau.
(s. Tatsächliche Austrittstemperatur)
Die tatsächlichen Austrittstemperaturen sind die Temperaturen, die die beiden Medien am Austritt im realen Betrieb tatsächlich annehmen.
Ist der Tauscher zu groß, dann wird das heiße Medium stärker abgekühlt als gewünscht. Ist der Tauscher zu klein, dann wird das heiße Medium nicht so weit abgekühlt wie gewünscht.
Die Berechnung der tatsächlichen Austrittstemperaturen wird bei sehr starker Über- bzw. Unterdimensionierung ungenau.
(s. Tatsächliche Austrittstemperatur)
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Vertikal |
Horizontal |
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Saugend |
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Drückend |
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s. Engineering Faktoren
Angabe zur Dokumentation. Hat keinen Einfluss auf die Berechnung.
Angabe zur Dokumentation. Hat keinen Einfluss auf die Berechnung.
s. Anzahl der Rohre je Grundreihe
Rohranordnung und –teilungen
s. Relative Feuchte und Wassergehalt
s. Relative Feuchte und Wassergehalt
s. Berechnung der Leistungsreserve im Programm AC
s. Variable 139 - Wandtemperatur innen (Wandtemperaturen)
s. Variable 139 - Wandtemperatur innen (Wandtemperaturen)
s. Variable 139 - Wandtemperatur innen (Wandtemperaturen)
s. Variable 139 - Wandtemperatur innen (Wandtemperaturen)
s. Äußere Bündelgeometrie
s.
Anzahl der rohrseitigen Durchgänge ND …
Der Korrekturfaktor berücksichtigt die Änderung der Stoffwerte bei Wandtemperatur und deren Einfluss auf den Wärmeübergangskoeffizienten. Dieser Effekt ist allerdings im VDI-Wärmeatlas-Modul G7 inzwischen direkt verankert und sollte dort auch berechnet werden. Daher ist seit Version 8.18.2 (August 2016) die Option „Korrektur Wandtemperatur außen vernachlässigen“ standardmäßig aktiviert. Nur bei entsprechend alten Dateien ist die Option aus Kompatibilitätsgründen noch deaktiviert, kann jedoch manuell gesetzt werden (s. Screenshot).
s. Engineering Faktoren



