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MCP- und AI-Bedienung

Für B1 existiert ein kuratierter semantischer MCP-Ablauf. Er ist stabiler als einzelne, frei geratene Variablenzugriffe.

Vollständiger Ablauf

  1. lv_get_module_profile { module: "B1" } lesen.
  2. Falls nur eine Werkstoffbezeichnung bekannt ist, mit lv_search_materials die LV-ID bestimmen.
  3. lv_prepare_fill_plan mit module, variant und semantischen values aufrufen.
  4. canApply, missingRequired, Annahmen und Warnungen prüfen.
  5. Plan mit lv_validate_fill_plan validieren.
  6. Nur bei gültigem Plan lv_apply_fill_plan aufrufen.
  7. Ergebnis mit lv_get_results lesen und Berechnungserfolg, Warnungen, maßgebenden Fall sowie V1/V9/V36/V37 berichten.

Beispielargumente

{
  "module": "B1",
  "variant": "cylinder",
  "values": {
    "outsideDiameter": 600,
    "temperature": 120,
    "pressure": 1.5,
    "testPressure": 2,
    "material": 1232,
    "weldFactor": 1,
    "wallThickness": 8,
    "length": 2000,
    "c1": 0.3,
    "c2": 0
  }
}

Nicht tun

  • V38 nicht zusätzlich als normale Eingabe in einen Fill-Plan schreiben.
  • Druckwerte nicht stillschweigend von MPa nach bar oder umgekehrt interpretieren.
  • Ergebnisvariablen nicht setzen.
  • Werkstoffbezeichnungen nicht als beliebigen Text in V22 schreiben.
  • Einen Plan mit fehlenden Pflichteingaben oder unaufgelösten Werkstoffkennwerten nicht anwenden.

Der vollständige Maschinenvertrag steht in ai-context.json.