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Variablenliste

Variablen

Variable 2 – Berechnungsdurchmesser

Tafel 1 - Berechnungsbeiwerte unverankerter, runder, ebener Böden und Platten ohne zusätzliches Randmoment

Ausführungsform
(nur schematische Darstellung)

Voraussetzungen

Berechnungs-beiwert C

a) gekrempter ebener Boden

1. Krempenhalbmesser:

Da

r
Mindestmaß

bis 500

30

> 500 bis 1400

35

> 1400 bis 1600

40

> 1600 bis 1900

45

> 1900

50

Und r ≥ 1,3s

2. Bordhöhe: h ≥ 3,5s (Bedingungen aus Abschnitt 6.1.1 beachten!)

0,30

b) geschmiedeter oder gepresster ebener Boden

1. Krempenhalbmesser
 

jedoch nicht weniger als 8 mm.

2. Bordhöhe h ≥ s

0,35

c) beidseitig eingeschweißte Platte

Plattenwanddicke

 

s ≤ 3 s1

0,35

s > 3 s1

0,40

d) ebene Platte an einer Flanschverbindung mit durchgehender Dichtung

D1 ≥ Di

0,35

e) ebene Platte mit Entlastungsnut 1)

s1= ausgeführte Wanddicke des zylindrischen Teils des Bodens im Anschluss an den zylindrischen Mantel

1. Restwanddicke in der Nut:

,

jedoch nicht weniger als 5 mm

und bei Da > 1,2 D1    sR ≤ 0,77 s1

2. Nutenhalbmesser:

r ≥ 0,2 s, jedoch nicht weniger als 5 mm und

3. Es dürfen nur beruhigt vergossene Stähle verwendet werden. Bei der Verwendung von Blechen darf die Platte im Bereich der Schweißnaht in einer Breite von mindestens 3 s1 keine Dopplungen aufweisen2).

4. Bei besonderer Beanspruchung z. B. im Zeitstandbereich ist diese Ausführungsform ohne besonderen Nachweis nicht geeignet.

0,40

f) beidseitig aufgeschweißte Platte

Plattenwanddicke:

 

s ≤ 3 s1

0,40

s > 3 s1

0,45

Es dürfen nur beruhigt vergossene Stähle verwendet werden. Bei der Verwendung von Blechen darf die Platte im Bereich der Schweißnaht in einer Breite von mindestens 3 s1 keine Dopplungen aufweisen.2)

 

g) beidseitig frei aufliegende ebene Platte

 

Restwanddicke am Dichtungskreis oder in Nuten

sR ≥ 0,7 s

0,40

h) einseitig eingeschweißte Platte

Plattenwanddicke:

 

s ≤ 3 s1

0,45

s > 3 s1

0,50

i) partiell durchgeschweißte ebene Platte

Plattenwanddicke:

 

s ≤ 3 s1

0,45

s > 3 s1

Bedingungen für a:

a ≥ 0,5 s und a ≥ 1,4 s1

Df /D1 ≥ 0,7

0,50

k) von außen vorgelegte ebene Platte

1. Restwanddicke am Dichtungskreis:
sR ≥ 0,7 s

2. Weichstoffdichtung
D1 ≤ 500 mm

1,25

l) von innen vorgelegte ebene Platte

Restwanddicke am Dichtungskreis:

sR ≥ 0,7 s

0,45

1) Andere Querschnittsformen der Entlastungsnut können spannungsgünstiger sein und sind bei dementsprechendem Nachweis zulässig.

2) Dies ist in der Regel erfüllt, wenn die Prüfungen nach den Stahl-Eisen-Lieferbedingungen DIN EN 10160 Qualitätsklasse E 3 durchgeführt wurden. Dies kann bereits bei der Bestellung vereinbart werden.

Variable 7 - Teilung

  

Variable 16 – Berechnungsbeiwert

Tafel 1 - Berechnungsbeiwerte unverankerter, runder, ebener Böden und Platten ohne zusätzliches Randmoment

Ausführungsform
(nur schematische Darstellung)

Voraussetzungen

Berechnungs-beiwert C

a) gekrempter ebener Boden

1. Krempenhalbmesser:

Da

r
Mindestmaß

bis 500

30

> 500 bis 1400

35

> 1400 bis 1600

40

> 1600 bis 1900

45

> 1900

50

Und r ≥ 1,3s

2. Bordhöhe: h ≥ 3,5s (Bedingungen aus Abschnitt 6.1.1 beachten!)

0,30

b) geschmiedeter oder gepresster ebener Boden

1. Krempenhalbmesser
 

jedoch nicht weniger als 8 mm.

2. Bordhöhe h ≥ s

0,35

c) beidseitig eingeschweißte Platte

Plattenwanddicke

 

s ≤ 3 s1

0,35

s > 3 s1

0,40

d) ebene Platte an einer Flanschverbindung mit durchgehender Dichtung

D1 ≥ Di

0,35

e) ebene Platte mit Entlastungsnut 1)

s1= ausgeführte Wanddicke des zylindrischen Teils des Bodens im Anschluss an den zylindrischen Mantel

1. Restwanddicke in der Nut:

,

jedoch nicht weniger als 5 mm

und bei Da > 1,2 D1    sR ≤ 0,77 s1

2. Nutenhalbmesser:

r ≥ 0,2 s, jedoch nicht weniger als 5 mm und

3. Es dürfen nur beruhigt vergossene Stähle verwendet werden. Bei der Verwendung von Blechen darf die Platte im Bereich der Schweißnaht in einer Breite von mindestens 3 s1 keine Dopplungen aufweisen2).

4. Bei besonderer Beanspruchung z. B. im Zeitstandbereich ist diese Ausführungsform ohne besonderen Nachweis nicht geeignet.

0,40

f) beidseitig aufgeschweißte Platte

Plattenwanddicke:

 

s ≤ 3 s1

0,40

s > 3 s1

0,45

Es dürfen nur beruhigt vergossene Stähle verwendet werden. Bei der Verwendung von Blechen darf die Platte im Bereich der Schweißnaht in einer Breite von mindestens 3 s1 keine Dopplungen aufweisen.2)

 

g) beidseitig frei aufliegende ebene Platte

 

Restwanddicke am Dichtungskreis oder in Nuten

sR ≥ 0,7 s

0,40

h) einseitig eingeschweißte Platte

Plattenwanddicke:

 

s ≤ 3 s1

0,45

s > 3 s1

0,50

i) partiell durchgeschweißte ebene Platte

Plattenwanddicke:

 

s ≤ 3 s1

0,45

s > 3 s1

Bedingungen für a:

a ≥ 0,5 s und a ≥ 1,4 s1

Df /D1 ≥ 0,7

0,50

k) von außen vorgelegte ebene Platte

1. Restwanddicke am Dichtungskreis:
sR ≥ 0,7 s

2. Weichstoffdichtung
D1 ≤ 500 mm

1,25

l) von innen vorgelegte ebene Platte

Restwanddicke am Dichtungskreis:

sR ≥ 0,7 s

0,45

1) Andere Querschnittsformen der Entlastungsnut können spannungsgünstiger sein und sind bei dementsprechendem Nachweis zulässig.

2) Dies ist in der Regel erfüllt, wenn die Prüfungen nach den Stahl-Eisen-Lieferbedingungen DIN EN 10160 Qualitätsklasse E 3 durchgeführt wurden. Dies kann bereits bei der Bestellung vereinbart werden.

Variable 23 –Belastungsfläche

Belastungsfläche AR

Variable 33 – Berechnungsbeiwert

Tafel 2 - Berechnungsbeiwerte runder ebener Böden und Platten mit einer zentralen Verankerung

Ausführungsform
(nur schematische Darstellung)

Voraussetzungen

Berechnungs­beiwert C2

gekrempter ebener Boden

a) mit Einhalsung

oder

b) mit durchgestecktem Anker

 

1. Krempenhalbmesser:

Da

r
Mindestmaß

bis 500

30

> 500 bis 1400

35

> 1400 bis 1600

40

> 1600 bis 1900

45

> 1900

50

und r ≥ 1,3s

 

2. Bordhöhe: h ≥ 3,5s (Bedingungen aus Abschnitt 6.5.1 beachten!)

 

0,25

c) beidseitig eingeschweißte Platte mit durchgestecktem Anker

 

Plattenwanddicke

 

s ≤ 3 s1

0,30

s > 3 s1

0,35

d) beidseitig eingeschweißte Platte

Plattenwanddicke

 

s ≤ 3 s1

0,40

s > 3 s1

0,45

Variable 39 – Mittlerer Abstand der äußeren Randrohre

Anhang 1 Tafel 1 – Ermittlung von l

Typ der Verrohrung

Sinnbild

A)      Vollberohrte Rohrplatte
l wird über das arithmetische Mittel der Mittenabstände der außen liegenden Rohre zum Plattenmittelpunkt (l1) zuzüglich eines halben Rohrdurchmessers ermittelt.

B)      Kreisabschnitt
Berechnung von l

Typ der Verrohrung

Sinnbild

C)      Rechteck/Bogen
Berechnung von l

D)      Kreissektor
Berechnung von l

Variable 41 – Berechnungsdurchmesser D2

Bild 15. Runde, ebene Platten an Wärmeaustauschern, deren Rohrbündel mit einem Schwimmkopf versehen ist

Variable 44 – Berechnungsdurchmesser D3

Bild 17 – Runde, ebene Platten an Wärmeaustauschern mit einem Kompensator im Mantel

Bild 18 – Runde, ebene Platten an Wärmeaustauschern mit einer Stopfbüchse im Mantel

Variable 50 – Berechnungsdurchmesser D4

Bild 19 – Runde, ebene Platten an Wärmeaustauschern mit einer am Boden beweglich abdichtenden Stopfbüchse

Bild 20 – Runde, ebene Rohrplatten mit überstehendem Flanschrand

Variable 75 – Berechnungsdurchmesser

Tafel 1 - Berechnungsbeiwerte unverankerter, runder, ebener Böden und Platten ohne zusätzliches Randmoment

Ausführungsform
(nur schematische Darstellung)

Voraussetzungen

Berechnungs-beiwert C

a) gekrempter ebener Boden

1. Krempenhalbmesser:

Da

r
Mindestmaß

bis 500

30

> 500 bis 1400

35

> 1400 bis 1600

40

> 1600 bis 1900

45

> 1900

50

Und r ≥ 1,3s

2. Bordhöhe: h ≥ 3,5s (Bedingungen aus Abschnitt 6.1.1 beachten!)

0,30

b) geschmiedeter oder gepresster ebener Boden

1. Krempenhalbmesser
 

jedoch nicht weniger als 8 mm.

2. Bordhöhe h ≥ s

0,35

c) beidseitig eingeschweißte Platte

Plattenwanddicke

 

s ≤ 3 s1

0,35

s > 3 s1

0,40

d) ebene Platte an einer Flanschverbindung mit durchgehender Dichtung

D1 ≥ Di

0,35

e) ebene Platte mit Entlastungsnut 1)

s1= ausgeführte Wanddicke des zylindrischen Teils des Bodens im Anschluss an den zylindrischen Mantel

1. Restwanddicke in der Nut:

,

jedoch nicht weniger als 5 mm

und bei Da > 1,2 D1    sR ≤ 0,77 s1

2. Nutenhalbmesser:

r ≥ 0,2 s, jedoch nicht weniger als 5 mm und

3. Es dürfen nur beruhigt vergossene Stähle verwendet werden. Bei der Verwendung von Blechen darf die Platte im Bereich der Schweißnaht in einer Breite von mindestens 3 s1 keine Dopplungen aufweisen2).

4. Bei besonderer Beanspruchung z. B. im Zeitstandbereich ist diese Ausführungsform ohne besonderen Nachweis nicht geeignet.

0,40

f) beidseitig aufgeschweißte Platte

Plattenwanddicke:

 

s ≤ 3 s1

0,40

s > 3 s1

0,45

Es dürfen nur beruhigt vergossene Stähle verwendet werden. Bei der Verwendung von Blechen darf die Platte im Bereich der Schweißnaht in einer Breite von mindestens 3 s1 keine Dopplungen aufweisen.2)

 

g) beidseitig frei aufliegende ebene Platte

 

Restwanddicke am Dichtungskreis oder in Nuten

sR ≥ 0,7 s

0,40

h) einseitig eingeschweißte Platte

Plattenwanddicke:

 

s ≤ 3 s1

0,45

s > 3 s1

0,50

i) partiell durchgeschweißte ebene Platte

Plattenwanddicke:

 

s ≤ 3 s1

0,45

s > 3 s1

Bedingungen für a:

a ≥ 0,5 s und a ≥ 1,4 s1

Df /D1 ≥ 0,7

0,50

k) von außen vorgelegte ebene Platte

1. Restwanddicke am Dichtungskreis:
sR ≥ 0,7 s

2. Weichstoffdichtung
D1 ≤ 500 mm

1,25

l) von innen vorgelegte ebene Platte

Restwanddicke am Dichtungskreis:

sR ≥ 0,7 s

0,45

1) Andere Querschnittsformen der Entlastungsnut können spannungsgünstiger sein und sind bei dementsprechendem Nachweis zulässig.

2) Dies ist in der Regel erfüllt, wenn die Prüfungen nach den Stahl-Eisen-Lieferbedingungen DIN EN 10160 Qualitätsklasse E 3 durchgeführt wurden. Dies kann bereits bei der Bestellung vereinbart werden.

Variable 78 – Anteil Randfeld

Rohrfreie Fenster an Rohrböden von Wärmetauschern mit gegenseitiger Verankerung durch die Rohre

Rohrfreie Fenster an Rohrböden von Wärmetauschern mit gegenseitiger Verankerung durch die Rohre werden wie folgt berechnet:

Es wird vorausgesetzt, dass die durch Druck auf die Fläche hervorgerufenen Kräfte jeweils zur Hälfte auf

·         den Mantel und

·         zwei Rohrreihen

übertragen werden, d.h. an der breitesten Stelle ergibt sich damit die Belastungsfläche für ein Rohr zu:

ARohr = AF / 4 = t * f/2 = 0,5 * t * f

t = Teilung (siehe auch AD 2000-Merkblatt B 5)

Zu der errechneten Dicke des Rohrbodens muss bei einer vorhandenen Nut deren Tiefe addiert werden.

Variable 103 – Schweißnahtdicke

Schweißnahtdicke eingeschweißter Rohre

Variable 153 – Mittlerer Abstand im inneren Rohrfeld

Anhang 1 Tafel 1 – Ermittlung von l

Typ der Verrohrung

Sinnbild

A)      Vollberohrte Rohrplatte
l wird über das arithmetische Mittel der Mittenabstände der außen liegenden Rohre zum Plattenmittelpunkt (l1) zuzüglich eines halben Rohrdurchmessers ermittelt.

B)      Kreisabschnitt
Berechnung von l

Typ der Verrohrung

Sinnbild

C)      Rechteck/Bogen
Berechnung von l

D)      Kreissektor
Berechnung von l

Variable 154 – Berechnungsbeiwert

Tafel 1 - Berechnungsbeiwerte unverankerter, runder, ebener Böden und Platten ohne zusätzliches Randmoment

Ausführungsform
(nur schematische Darstellung)

Voraussetzungen

Berechnungs-beiwert C

a) gekrempter ebener Boden

1. Krempenhalbmesser:

Da

r
Mindestmaß

bis 500

30

> 500 bis 1400

35

> 1400 bis 1600

40

> 1600 bis 1900

45

> 1900

50

Und r ≥ 1,3s

2. Bordhöhe: h ≥ 3,5s (Bedingungen aus Abschnitt 6.1.1 beachten!)

0,30

b) geschmiedeter oder gepresster ebener Boden

1. Krempenhalbmesser
 

jedoch nicht weniger als 8 mm.

2. Bordhöhe h ≥ s

0,35

c) beidseitig eingeschweißte Platte

Plattenwanddicke

 

s ≤ 3 s1

0,35

s > 3 s1

0,40

d) ebene Platte an einer Flanschverbindung mit durchgehender Dichtung

D1 ≥ Di

0,35

e) ebene Platte mit Entlastungsnut 1)

s1= ausgeführte Wanddicke des zylindrischen Teils des Bodens im Anschluss an den zylindrischen Mantel

1. Restwanddicke in der Nut:

,

jedoch nicht weniger als 5 mm

und bei Da > 1,2 D1    sR ≤ 0,77 s1

2. Nutenhalbmesser:

r ≥ 0,2 s, jedoch nicht weniger als 5 mm und

3. Es dürfen nur beruhigt vergossene Stähle verwendet werden. Bei der Verwendung von Blechen darf die Platte im Bereich der Schweißnaht in einer Breite von mindestens 3 s1 keine Dopplungen aufweisen2).

4. Bei besonderer Beanspruchung z. B. im Zeitstandbereich ist diese Ausführungsform ohne besonderen Nachweis nicht geeignet.

0,40

f) beidseitig aufgeschweißte Platte

Plattenwanddicke:

 

s ≤ 3 s1

0,40

s > 3 s1

0,45

Es dürfen nur beruhigt vergossene Stähle verwendet werden. Bei der Verwendung von Blechen darf die Platte im Bereich der Schweißnaht in einer Breite von mindestens 3 s1 keine Dopplungen aufweisen.2)

 

g) beidseitig frei aufliegende ebene Platte

 

Restwanddicke am Dichtungskreis oder in Nuten

sR ≥ 0,7 s

0,40

h) einseitig eingeschweißte Platte

Plattenwanddicke:

 

s ≤ 3 s1

0,45

s > 3 s1

0,50

i) partiell durchgeschweißte ebene Platte

Plattenwanddicke:

 

s ≤ 3 s1

0,45

s > 3 s1

Bedingungen für a:

a ≥ 0,5 s und a ≥ 1,4 s1

Df /D1 ≥ 0,7

0,50

k) von außen vorgelegte ebene Platte

1. Restwanddicke am Dichtungskreis:
sR ≥ 0,7 s

2. Weichstoffdichtung
D1 ≤ 500 mm

1,25

l) von innen vorgelegte ebene Platte

Restwanddicke am Dichtungskreis:

sR ≥ 0,7 s

0,45

1) Andere Querschnittsformen der Entlastungsnut können spannungsgünstiger sein und sind bei dementsprechendem Nachweis zulässig.

2) Dies ist in der Regel erfüllt, wenn die Prüfungen nach den Stahl-Eisen-Lieferbedingungen DIN EN 10160 Qualitätsklasse E 3 durchgeführt wurden. Dies kann bereits bei der Bestellung vereinbart werden.

Variable 159 – Berechnungsbeiwert

Tafel 2 - Berechnungsbeiwerte runder ebener Böden und Platten mit einer zentralen Verankerung

Ausführungsform
(nur schematische Darstellung)

Voraussetzungen

Berechnungs­beiwert C2

gekrempter ebener Boden

a) mit Einhalsung

oder

b) mit durchgestecktem Anker

 

1. Krempenhalbmesser:

Da

r
Mindestmaß

bis 500

30

> 500 bis 1400

35

> 1400 bis 1600

40

> 1600 bis 1900

45

> 1900

50

und r ≥ 1,3s

 

2. Bordhöhe: h ≥ 3,5s (Bedingungen aus Abschnitt 6.5.1 beachten!)

 

0,25

c) beidseitig eingeschweißte Platte mit durchgestecktem Anker

 

Plattenwanddicke

 

s ≤ 3 s1

0,30

s > 3 s1

0,35

d) beidseitig eingeschweißte Platte

Plattenwanddicke

 

s ≤ 3 s1

0,40

s > 3 s1

0,45

Variable 171 – Zusätzlicher Rohrkraft durch thermische Expansion

Zur Bestimmung dieses Wertes drücken Sie den Schalter Axiallast.