EN

Auf dieser Seite

Dateneingabe

Manuelle Spezifikation

 

Um den Rohrspiegel in allen Einzelheiten selbst einzugeben starten Sie das Modul SPIE über ‚ATLAS‘ / ‚Kapitel‘. 

Es erscheint die Fallunterscheidung:

 

Fallunterscheidung nach dem Start von SPIE

Nachdem der zutreffende Fall ausgewählt wurde, gelangen Sie mit "OK" in die Eingabe- und Ausgabemaske von SPIE.

Geben Sie nun die geometrischen Daten Ihres Rohrbündel-Wärmeübertragers ein. Dabei ist auszuwählen, ob Ihre Rohrspiegeldaten mit der Rating- oder der Design-Methode erzeugt werden sollen. Außerdem wird die Anzahl der rohrseitigen Durchgänge und der jeweilige Bündeltyp gefordert. Dazu stehen verschiedene Bündeltypen zur Auswahl.

Das Bild mit den Bündeltypen kann im Programm angezeigt werden durch Anklicken von „Bündel-Typ“ auf der Spie-Maske und Klicken auf das blaue Fragezeichen.

Tragen Sie die Typ-Nummer des gewählten Bündels in das Feld „Bündel-Typ“ auf der SPIE-Maske ein.

Mögliche Bündeltypen

Eingabemaske von SPIE

Automatische Erzeugung durch das Programm

Um einen Rohrspiegel vom Programm generieren zu lassen, berechnen Sie zuerst mit Ihrem jeweiligen Grundmodul (WTS, KOND, VERD) den Wärmeübertrager. Öffnen Sie dann das bereits geladene Modul SPIE durch Anklicken der Karteikarte. In der Ein- und Ausgabemaske von SPIE sind die Werte dieses Wärmeübertragers vorhanden. Diese Werte können verändert und in die Rohrspiegelbibliothek übernommen werden.

Ist die Option "Rohrspiegel einfrieren" eingeschaltet, kann der Rohrspiegel vom Programm und vom Anwender nicht mehr verändert werden. Die Option ist jederzeit ausschaltbar.

Menü "Rohrspiegel"