Bedienung
Das LV-PIPE II Berechnungssystem besteht aus mehreren Komponenten. Die Benutzerschnittstelle ist ein Excel-Add-in. Die Berechnungsbausteine, der CAD-Baustein und einige Hilfsbausteine sind ActiveX-Komponenten. Letztere arbeiten im Wesentlichen im Hintergrund.
>> Bevor das System verwendet werden kann, muss es auf dem entsprechenden Rechner installiert sein.







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PIPE - Untermenü |
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1. |
Neueingabe |
Ein neues Projekt anlegen |
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2. |
Datei der Version 3.1 laden |
Laden eines Projektes aus der DOS-Version |
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3. |
Berechnung |
Starten der Berechnung |
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4. |
Berechnungsgang |
Zeigt den Berechnungsgang nach einer Berechnung an |
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5. |
Auswahl kopieren und renummerieren |
Kopiert die ausgewählten Zeilen und fügt diese mit neu nummerierten Knoten hinter die Auswahl ein. |
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6. |
Schlüsselwörter |
Zeigt die Hilfe zu den Schlüsselwörtern an |
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7. |
Grafik |
Anzeigen der Grafik mit allen Optionen |
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8. |
Grafik Datei einbinden |
Legt eine Kopie der gewünschten Grafik im Dokument an |
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9. |
Kompensatoren |
Tabelle zur Auslegung bzw. Auswahl von Kompensatoren |
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10. |
Koordinatensysteme |
Festlegen des Koordinatensystems |
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11. |
Grafik ohne Berechnung |
Zeigt die Grafik anhand der eingegebenen Koordinaten |
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12. |
LV Berater rufen |
Startet Teamviewer Fernwartung |
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13. |
Projekt drucken |
Speziell ab Office 2010 – Druckvorgang wird vorbereitet, Blätter werden formatiert. |
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Das Programm wird aktiviert über den Menüpunkt „Pipe“ und „Neueingabe“ oder über das Einladen einer gespeicherten Excel Arbeitsmappe mit einer Pipe-Problemstellung.
Nach dem Start stehen Ihnen drei Tabellen zur Verfügung |
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Die Projekttabelle finden Sie unter der Tabellenbezeichnung „Projekt“. In dieser Tabelle werden die allgemeinen Projektdaten und Berechnungsoptionen festgelegt.

Hier können zur Dokumentation Projektbezeichnung, Variante, Revision etc. eingetragen werden. Zusammen mit den Excel internen Optionen wie Fuß- und Kopfzeile können Sie Ihre individuelle Berechnungsdokumentation gestalten.
Mit dieser Option werden die Berechnungsvorschriften für die Spannungsermittlung und für die Darstellung in der Grafik gewählt.
Spannungsermittlung nach
1. ANSI B 31.1 Rohrleitungen im Kraftwerksbereich
2. ANSI B 31.3 Rohrleitungen im Chemieanlagenbau
3. FDBR Rohrleitungsberechnungen nach dem FDBR Fachverband
4. AGFW Fernwärme Rohrleitungen (kostenpflichtiger Zusatz)
5. EN13480 Metallisch industrielle Rohrleitungen
6. Kunststoffrohr (DVS)
Gliederung des Spannungsbereiches in 10 Bereiche mit farblicher Zuordnung. Die Bereiche beziehen sich prozentual auf die zulässige Spannung oder falls diese nicht vorhanden ist auf die maximale auftretende Spannung. Verwenden Sie für die Farbcodierung nur Standardfarben!
Bezugstemperatur wird auch Einbau- oder Montagetemperatur genannt. Auf der Basis dieser Temperatur und der Berechnungstemperatur (siehe Schlüsselwort „Temp“) wird die Temperaturdifferenz für die Längendehnung der Rohrleitung ermittelt.
Die Bezugstemperatur kann mit dem Schlüsselwort „AMBIENT =“ innerhalb des Rohrleitungsverlaufs geändert werden. Die Änderung gilt bis zur nächsten Änderung der Bezugstemperatur.
Einstellungen für Berechnungen und Handhabung
Automatischer Punktabstand
Diese Option legt fest, ob (Wert > 0) und in welchem Abstand das Programm die Bezeichnung für den nächsten Berechnungspunkt festlegt.
Berechnungsgang anzeigen
Während der Berechnung des Rohrsystems wird vom eigentlichen Berechnungsmodul der Fortgang der Berechnung kurz dokumentiert. Diese Berechnungsdokumentation kann mit dieser Option stark ausgeweitet werden. Die Option kann vor allem zur Fehleranalyse eingesetzt werden.
Druck versteift Rohrbogen [J / N].
Der Innendruck hat aufgrund der unterschiedlichen Bogenlängen der Innen- und Außenseite eine versteifende Wirkung. Diese macht sich besonders bei höheren Drücken bemerkbar und kann mit dieser Option berücksichtigt werden.
Bogenflexibilität nach (falls abweichend von den Vorgaben des gewählten Standards)
Mit dieser Option wird die Berechnung der Bogenflexibilität festgelegt. Sie haben die Wahl aus 5 Optionen, die Ihnen vom Programm vorgeschlagen werden. Die oben erwähnten Berechnungsvorschriften greifen auf die erste Option zurück.
Randbemerkung
Für die Berechnung von räumlichen Rohrleitungen hat das
Verhalten der Bögen den entscheidenden
Einfluss!
Leider ist das Verhalten eines Bogens nicht oder nur mit extrem hohem mathematischen Aufwand abzubilden. Daher wurde bereits frühzeitig nach Ersatzsystemen gesucht, die den Berechnungsaufwand in vertretbaren Grenzen halten. Als Ersatzsystem wurde ein gerades Rohr gewählt, dem man einen Flexibilitätsfaktor beistellt. Dieser Faktor beschreibt, um wie viel flexibler ein Bogen sich gegenüber einem geraden Rohr verhält

(s. D.Fischer, ”Rohrleitungstechnik”, Vulkan Verlag, 1999 , Seite 24ff).
Übersicht Bogenflexibilität

Spannungskorrektur mit EH / EC
Diese Option korrigiert die errechneten Spannungen im Verhältnis der Elastizitätsmoduli.
>> Diese Option sollte mit den obigen Berechnungsvorschriften nicht angewendet werden.
Emodul bei Betriebstemperatur
Mit dieser Option wird der Temperaturlastfall mit dem „weicheren“ Emodul bei Betriebstemperatur berechnet, was zu geringeren Spannungen führt.

Hier können Sie zusätzliche Lastfälle und Lastfallkombinationen definieren. Die Art der Kombination geben Sie im Fall Lastfallkombination an. In der Regel ist dies eine einfache vorzeichenbehaftete Addition. Es kann jedoch auch je nach Regelwerk eine Addition mit Absolutwerten gebildet werden
z.B. Beben+Temp2= ABS('Beben'+'Temp2').
VB Scripting für mathematische Funktionen ist integriert.
Hinweis:
· Die Lastfälle müssen in Hochkommas (') gesetzt werden.
· Vor das 1. Hochkomma muss ein Leerzeichen gesetzt werden!
· Die ersten drei Lastfälle (G, T, G+T) sind vom Programm vorbelegt und können nicht verändert werden.
In der Eingabe Tabelle werden die Lastfälle und deren Kombinationen angelegt. Die Randbedingungen werden dort angegeben.
Lastfallkombinationen können nach verschiedenen Regeln gebildet werden. Diese Regeln sind in den nationalen Vorschriften dokumentiert. Üblicherweise wird ein Lastfall durch reine Addition gebildet. Beispiel hierfür ist der Standard Kombinationslastfall aus Gewicht und Temperatur G+T.
Es können aber auch die Absolutbeträge der Lastfälle addiert werden, z.B. ABS(‘G‘)+ABS(‘T‘).
Üblich ist auch die SQSS Überlagerung (Square root of sum of squares) z.B. SQR(‘G’^2+’T’^2)
Denkbar sind ebenfalls Faktoren bei der Überlagerung z.B. 1.6*‘G‘+‘T‘
In diesem Optionenblock werden die Einstellungen für die DXF (AutoCad) Grafik festgelegt.
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1. Layer.
2. Linien / Knoten Hier befinden sich die Einstellungen für die Darstellung der Rohrleitung, der Hilfslinien und der Knotenbeschriftung. Darstellung der Rohrleitungs-dicke zur vorhandenen Nennweite. Je komplexer das System ist, desto kleiner sollte der gewählte Wert sein.
3. Font und Fonthöhe für die Beschriftung
4. Anzeige und Beschriftung der Rohrbogen Zwischenknoten. Ein Rohrbogen besteht aus 3 Knoten. 5. Linienlänge zur Beschriftung. Abstand zur Rohr-leitung 6. Linienlänge der Darstellung Unterstützungspunkte |
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Diese Option legt die 3D DXF Einstellungen fest.
1. Anzahl Rohrsegmente: Anzahl der Ecken eines Vieleckes, durch das ein Kreis ersetzt wird.
2. Anzahl der Bogensegmente: Anzahl gerader Rohrstücke, als Bogenersatz.
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Wird über PIPE – Grafi eine DXF Datei angezeigt, kann in der Grafikausgabe diese Datei exportiert und in einem Externen Viewer oder in AutoCad geöffnet werden. |
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In dieser Tabelle erfolgt die Definition des Problems. Die Tabelle besteht aus sieben Spalten, die zur Beschreibung der inneren und äußeren Geometrie, der Randbedingungen und der Belastungen dienen,
sowie weiteren frei definierbaren Lastfällen und Lastfallkombinationen.

Zur Handhabung ist auf die entsprechenden Kapitel verwiesen.
Zur Berücksichtigung von künstlichen Dehnungsausgleichen wurde eine separate Berechnungstabelle mit Schnittstellen zu Programmen der Kompensatorenhersteller eingegliedert. Integrierte Witzenmann (Flexperte Version 2.0) und Innoflex Datenbank für Kompensatoren.

Vorgehensweise
In einem Rohrstück zwischen dem Anfangsknoten 10 und dem Endknoten 20 soll eine Dehnungskompensation eingebaut werden. Anfangs- und Endknoten werden zunächst in die Spalten „Von“ und „Bis“ eingetragen. Die Randbedingungen für diesen Leitungsabschnitt bzw. für die Auslegung eines Kompensationssystems werden über die Schaltfläche „Berechne Randdaten“ ermittelt.
Das Berechnungsprogramm ermittelt nun zwischen diesen Knoten eine unbehinderte Leitungsbewegung. Diese Verschiebungen und Verdrehungen sollen von einem künstlichen Ausgleichssystem kompensiert werden. (siehe Kompensatoren)
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In dieser Tabelle wird festgelegt, welche Informationen in der Dokumentation erscheinen bzw. welche zusätzlichen Projektdaten im Dokument aufgenommen werden sollen. Die hier eingestellte Kopf- und Fusszeile wird für das ganze Projekt übernommen.
Das Schlüsselwort Projekt wird durch die Projektbezeichnung aus dem Tabellenblatt Projekt ersetzt. Unter Zellformatierungen geben Sie das gewünschte Format der Zahlendarstellung für die jeweils gewählte Ergebnistabelle getrennt an. |
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Für das Koordinatensystem gilt zunächst folgende Vereinbarung:
Dieses Koordinatensystem entspricht der 3-Finger-Regel der rechten Hand und bezeichnet das Standard Koordinatensystem.
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Dieses System kann in der Projekttabelle frei definiert werden: |
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Bedingungen, die punktförmig auftreten wie z.B. Unterstützungen und äußere Kräfte können nur an einem definierten Knoten auftreten. Nur an einem Knoten kann sich eine Leitungscharakteristik ändern, nur an definierten Knoten können Kräfte ein- und ausgeleitet werden. Die Lage der Knoten ist durch einen entsprechenden Vektor im Raum eindeutig definiert, dadurch ist auch die Lage jedes Elementes im Raum eindeutig definiert.
Um ein Problem bearbeiten zu können, muss dem Berechnungsprogramm das Problem beschrieben werden. Diese Beschreibung erfolgt über eine gemeinsame Sprache mit definierten Vokabeln und mit einer eigenen Grammatik. Dies ermöglicht die Kommunikation des Anwenders mit dem Berechnungsprogramm über das Problem.
Hinweis:
Die Vokabeln bzw. Schlüsselwörter beschreiben bestimmte Eigenschaften und Gegebenheiten. Es ist sinnvoll, aber nicht notwendig, die Schlüsselwörter in der Zeile zu verwenden, auf die sie sich beziehen.
Wichtig:
Es wird nur ein Schlüsselwort derselben Art pro
Zeile interpretiert.
z.B. RES(30)=X RES(40)=Y.
In diesem Falle wird das 2.Schlüsselwort RES(40) ignoriert.
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Beschreibung der Schlüsselwörter der Eingabe |
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!!xxx!! |
Kommentar zur Berechnung. Alles was zwischen jeweils zwei Ausrufezeichen geschrieben wird, wird als Kommentar interpretiert. |
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AMBIENT=Z |
Umgebungstemperatur Z [°C] Ab diesem Punkt gilt die neue Bezugstemperatur Z. |
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ANC(P) |
Festpunkt im Punkt P |
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BEBEN_H |
Horizontale Erdbebenlast in beiden Richtungen |
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BEBEN_V |
Vertikale Erdbebenlast |
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BEBENXH |
Horizontale Erdbebenlast nur in X-Richtung |
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BEBENZH |
Horizontale Erdbebenlast nur in Z-Richtung |
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BOGWS=Z |
Zusätzliche Wanddicke Z [mm] im Bogenbereich |
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BWT |
Weldolet (branch welded-on tee) |
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CF |
Windbeiwert bei Windlasten |
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CG x= y= z= |
Schwerpunkt einer Armatur mit der Lage (x/y/z) bezogen auf den Mittelpunkt der Rohrstrecke. Nur in Verbindung mit WEI. |
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CONTO(P) |
Unterstützungspunkt ist verbunden mit einem anderen Knoten (P) der Rohrleitung (Konsolenunterstützung) |
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DEL(P)Y=Z |
Verschiebung am Punkt P in Richtung Y um Z [mm]. Richtungsangaben im globalen Koordinatensystem! |
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EMOD=Z |
E-Modul [N/mm²] |
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EXP |
Eingabe des Expansionskoeffizienten in [10^6 1/°C] |
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FDK=Z |
Federkonstante Z [N/mm] |
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FEDER(P) |
Feder im Punkt P |
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FLA |
Führungslager (axial) im BIS-Knoten |
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Flansch |
Berechnet die Flanschbelastung mit LV Modulen unter Berücksichtigung der aktuellen Rohrleitungsbelastung |
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FLEXCA=Z |
Biege-Kompensator mit Federkonstante Z [N/mm] |
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FLEXCX=Z |
Axial-Kompensator mit Federkonstante Z [N/mm] |
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FLEXKA=Z |
Kardangelenk mit Federkonstante Z [N/Grd] |
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//FLEX |
Mit diesem Schlüsselwort können beliebige Komponenten beschrieben werden. Eine Eingabe der Daten über die Eingabehilfe wird empfohlen. |
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FLEXLN=Z |
Universal-Lateral-Kompensator mit Federkonstante Z [N/mm] |
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FLEXLX=Z |
Lateral-Kompensator mit Federkonstante Z [N/mm] Biegung um X |
Beschreibung der Schlüsselwörter der Eingabe |
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FLEXLY=Z |
Lateral-Kompensator mit Federkonstante Z [N/mm] Biegung um Y |
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FLEXLZ=Z |
Lateral-Kompensator mit Federkonstante Z [N/mm] Biegung um Z |
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FLEXTX=Z |
Angularkompensator/Kniestück mit Federkonstante Z [N/Grd] Biegung um X Siehe Beispiel Angularkompensatoren (FLEXT) |
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FLEXTY=Z |
Angularkompensator/Kniestück mit Federkonstante Z [N/Grd] Biegung um Y Siehe Beispiel Angularkompensatoren (FLEXT) |
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FLEXTZ=Z |
Angularkompensator / Kniestück mit Federkonstante Z [N/Grd] Biegung um Z Siehe Beispiel Angularkompensatoren (FLEXT) |
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FLFO=Z |
Zusätzliche Axialkraft Z [N] bei nicht druckentlasteten Kompensatoren |
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FOR(P)Y=Z |
Globale Kraft im Punkt P in Richtung Y mit der Größe Z [N] |
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FRIC(P)=Z |
Lagerreibung im Punkt P mit Reibungskoeffizienten Z |
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GAP(P)Y=Z |
Lagerspiel im Punkt P in Richtung Y um den Betrag Z [mm] |
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HAG |
Höhe über Grund in [m] bei Windlasten |
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IFOR=Z |
Vorspannkraft einer Feder um Z [N] |
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K= |
Eingabe des k-Wert für gelegentliche Lasten (occasional loads) nach B31.1 104.8.2 Formel 16 (1.15 oder 1.2) |
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KO |
Koordinatendefinition des Startpunktes |
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KONST |
Auslegung eines Konstanthängers |
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KORR=Z |
Angabe der Korrosions- / Wanddickenunterschreitung [mm] |
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LifeC=X |
Anzahl der An- und Abfahrzyklen |
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MAT=Z.ZZZZ |
Werkstoffschlüssel (E-Modul und Dehnung werden aus der internen Materialdaten-Datei entnommen) |
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MAXSIF=X |
Maximaler Spannungserhöhungsfaktor X (nur bei Kunststoffrohren) |
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MOM(P)Y=Z |
Globales Moment im Punkt P um Y mit der Größe Z [Nm] |
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MSIF=X |
Setzt den Spannungserhöhungsfaktor X |
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NAHT |
Berücksichtigung von Spannungserhöhungen aufgrund von unterschiedlichen Wanddicken und Schweißnahtausführungen |
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NAME='XX' |
Benennt ein Lager |
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NOPIPE |
Gibt an, dass die Rohrstrecke vom "VON" bis "NACH"-Knoten nicht als Rohrleitung behandelt und nicht grafisch dargestellt wird (dünnes Gummiseil). NOPIPE beschreibt den entsprechenden Abschnitt als "Gummiband" d.h. zwischen den Anfangsknoten und Endknoten existiert keine Rohrleitung. Das Schlüsselwort kann zur 'Aufbrechung' eines komplexen Systems zur Analyse der Teilsysteme verwendet werden. |
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NUE= X |
Festlegen einer von der Datenbank abweichenden Querkontraktionszahl (Poissonzahl) |
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NW=Z |
Rohraußendurchmesser Z [mm] |
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PRES=Z |
Systeminnendruck Z [bar] / Überdruck |
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REDU |
Spezifizierung eines Reduzierstücks bei Nennweitenänderung |
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REL(A) |
Zur Auslegung der Feder im Gewichtslastfall Anker A in Gewichtsrichtung freigeben |
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RES(P)=X,Y |
Behinderung im Punkt P Richtung X und Y |
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RFT Z |
Verstärktes T-Stück, Z [mm] dicke Verstärkungsscheibe |
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RIGID |
Biegesteifes Element |
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ROT(P)=Y |
Rotationsstop im Punkt P um Y |
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SC=X |
Zulässige Spannung im Einbauzustand in [N/mm²] |
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SEGB=X |
Segmentbogen, wobei X den Teilungswinkel in [Grd] angibt |
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SH=X |
Zulässige Spannung bei maximaler Temperatur in [N/mm²] |
Beschreibung der Schlüsselwörter der Eingabe |
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SLASTX=Z |
Streckenlast in Richtung X mit dem Betrag Z [N/m] |
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SLASTY=Z |
Streckenlast in Richtung Y mit dem Betrag Z [N/m] |
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SLASTZ=Z |
Streckenlast in Richtung Z mit dem Betrag Z [N/m] |
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SPT=X |
Spezial T-Stück, bei dem der Anwender den Spannungserhöhungsfaktor (SIF) selbst eingeben kann X = SIF |
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ST=X |
Streckgrenze bei Raumtemperatur in [N/mm²] |
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STABIL |
Stabilitätsnachweis nach 18T4 oder Eurocode 8 mit LV Modulen siehe Beispiel Stabilitätsberechnung (STABIL) |
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Stutzen |
FEM Berechnung mit LV Modul für Stutzenanschlüsse |
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TEMP=Z |
Systemtemperatur Z [°C] |
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TYPICAL name [ TYPICAL name ] |
Definiert ein typisch wiederkehrendes Rohrleitungselement bzw. Bauteil. Der Name kann frei gewählt werden. Siehe Beschreibung der Schlüsselwörter |
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UFT |
Unverstärktes T-Stück |
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UNIF=Z |
Streckenlast Z [N/m] |
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VS(P)=Z |
Im Punkt P aufgebrachte Vorspannung von Z [mm] |
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WEI=Z |
Sonderlast Z [N] |
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WIND=A |
Windlast nach DIN 1055 aus Richtung A (+X, -X, +Y, -Y) |
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WINDq=X |
Staudruck x in [kN/m²] , falls abweichend von DIN 1055 |
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WLT |
Geschweißtes T-Stück |
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WS=Z |
Rohrwanddicke Z [mm] |
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Spalte R |
R=Radius: es entspricht S=3D und L=5D-Bogen oder direkte Eingabe des Radius [mm], Bögen und Radien beziehen sich auf die nächste Richtungsänderung, also auf den BIS-Knoten. NW,WS,MAT,UNIF,TEMP gelten ab dem VON-Knoten |
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Beschreibung der Schlüsselwörter der Ausgabe |
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Sa |
Vergleichsspannung am Rohranfang im lokalen System |
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Se |
Vergleichsspannung am Rohrende im lokalen System |
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Sla |
Longitudinalspannung am Rohranfang |
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Sle |
Longitudinalspannung am Rohrende |
Zur Eingabe der äußeren Bedingungen stehen folgende Schlüsselwörter zur Verfügung:
TEMP=, UNIF=, PRES=, WEI=, DEL(), FOR(), MOM(), SIF() und MSIF
Alle Eintragungen
erfolgen in die Spalte Zusätzliche Angaben. Die Reihenfolge ist
unerheblich.
Groß-/ Kleinschreibung wird nicht unterschieden, d.h. TEMP= ist identisch mit temp=.
Alle Angaben beziehen sich auf den VON-Knoten, wenn sie nicht ausdrücklich angegeben werden.
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Schlüsselwörter |
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TEMP= |
Eingabe der Betriebstemperatur (Berechnungstemperatur, auch Minus-Temperaturen zugelassen TEMP= -35).
Beispiel: TEMP=320 |
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UNIF= |
Eingabe des Streckengewichts einer Rohrleitung incl. der Isolierung Eis- und Wasserlast in [N/m].
Beispiel:
UNIF=400 |
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PRES= |
Eingabe des Berechnungsdruckes in bar / Überdruck Dieser gilt für das gesamte Rohrleitungssystem. |
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WEI= |
Eingabe einer zusätzlichen Einzellast in N Diese greift in der Mitte
der Rohrstrecke an und dient z. B. zur Berücksichtigung von Armaturen. Beispiel: WEI=2000 In der Mitte der Rohrstrecke zwischen dem VON- und dem BIS-Knoten wirkt eine Gewichtskraft von 2000 N. |
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CG x=a mm y=b mm z=c mm |
Eingabe eines vom Mittelpunkt der Rohrstrecke abweichenden Schwerpunktes einer Armatur Gilt nur in Verbindung mit WIE Beispiel: CG x=20 y=0 z=50 Der Schwerpunkt der Armatur weicht von der Mitte der Rohrstrecke ab. Er liegt im Raum 20mm in X-Richtung 0mm in Y-Richtung und 50mm in Z-Richtung vom Mittelpunkt der Rohrstrecke entfernt. Eingabe der Koordinaten Global! |
DEL(X)Y=Z |
Aufgezwungene Verschiebung eines Knotens für den Temperaturlastfall Beispiel Eingabe: DEL(13)Y=2.3
Die Richtungsangaben beziehen sich auf das globale System! Das Schlüsselwort DEL bezieht sich immer nur auf den Temperaturlastfall, es sei denn, es wird mit dem Schlüsselwort LF=1 (Lastfall=1 = Gewichtslastfall) zwanghaft dem Gewichtslastfall zugeschrieben. |
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FOR(A)B=C |
Eingabe einer Zusatzkraft am Knoten A in N. Die Kraft wirkt dabei in die globale Richtung B
Beispiel: FOR(24)Z=234 Das
Schlüsselwort FOR bezieht sich nur auf den Gewichtslastfall, es sei
denn, es wird mit dem Schlüsselwort LF=2 (Lastfall=2 = Temperaturlastfall) zwanghaft
dem Temperaturlastfall zugeschrieben. FOR kann nicht in Auflagern mit Behinderung in der Kraftrichtung eingesetzt werden. |
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Schlüsselwörter |
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MOM(A)B=C |
Eingabe
eines zusätzlichen Momentes im Knoten A mit dem Betrag C in N/m. Das
Moment wirkt dabei um die globale Achse B (X, Y oder Z). Beispiel:
MOM(47)Y=2345 Anmerkung: Die
Richtungsangaben beziehen sich auf das globale System!
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VS=C |
Eingabe einer Vorspannung in der Rohrstrecke mit C mm
Beispiel: VS=20 Anmerkung: Die Vorspannung kann nur an einem axial festgehaltenen Lagerpunkt aufgebracht werden und zwar vor dem Punkt, an dem sie wirken soll
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SlastX=C |
Eingabe einer Streckenlast mit dem Betrag C in N/m in Richtung X Beispiel: SlastX=100 |
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SlastY=C |
Eingabe einer Streckenlast mit dem Betrag C in N/m in Richtung Y Beispiel: SlastY=100 |
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SlastZ=C |
Eingabe einer Streckenlast mit dem Betrag C in N/m in Richtung Z Beispiel: SlastZ=100 Zur
Eingabe der Rohrleitungsabmessungen können Sie die Schlüsselwörter |
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NW= |
Eingabe des Außendurchmessers der Rohrleitung in mm. Die Angabe hat ab dem VON-Knoten so lange Gültigkeit, bis sie durch eine neue Eingabe überschrieben wird. Beispiel: NW=114.3 |
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WS= |
Eingabe der Wanddicke in mm Beispiel:
WS=6.3 |
SEGB=X |
bezeichnet einen Segmentbogen, wobei X den Teilungswinkel in Grd angibt. Beispiel: Radius 2000 Sonderangaben SEGB=22.5 |
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Schlüsselwörter |
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SSEGB=X |
bezeichnet einen Segmentbogen mit nur einem Zwischenstück |
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BogWS= |
Eingabe der Wanddicke in mm Die Eingabe hat ab dem VON-Knoten so lange Gültigkeit, bis sie durch eine neue Eingabe überschrieben wird.
Dies bedeutet, dass alle Bodenwanddicken 3 mm kleiner sind als die mit WS= spezifizierten Rohrleitungswanddicken. Diese Eingabe ist so lange gültig, bis sie durch eine weitere Angabe überschrieben wird |
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KORR=X |
Angabe der Korrosion bzw. Wanddicken-Unterschreitung. Beispiel: Korr=1,5 Das bedeutet, dass die Wanddicke im Betrieb bis zu 1.5 mm geringer sein kann als im Einbauzustand. Die Flexibilität der Rohrleitung wird mit der steifen, nicht korrodierten Rohrleitung bestimmt, die auftretenden Spannungen werden auf den korrodierten Wandquerschnitt bezogen. Diese Eingabe ist gültig, bis sie durch eine weitere Angabe überschrieben wird. |
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WINDq=X |
Eingabe eines von der DIN 1055 abweichenden Staudruckes in kN/m² |
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RIGID |
Zwischen dem VON- und dem
BIS-Knoten befindet sich ein biegesteifes (rigid) Element, z.B. eine
Armatur. Dadurch wird die Bewegung der Rohrleitung beeinträchtigt. |
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SIF(A)=X |
Am Knoten A wird ein Spannungserhöhungsfaktor von X definiert. Eine Eingabe kleiner als 1 wird von dem Programm auf 1 korrigiert. |
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MSIF=X |
Für
das ganze Rohrleitungssystem ab dieser Eingabe beträgt der Dieser gilt so lange, bis er durch eine weitere Eingabe von MSIF überschrieben wird. Eine Eingabe kleiner als 1 wird von dem Programm auf 1 korrigiert. |
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TYPICAL name ] |
Definiert ein typisch wiederkehrendes Rohrleitungselement bzw. Bauteil. Der Name kann frei gewählt werden. Die Anzahl der Knoten im typischen Element muss bei der Vergabe der VON und NACH Knoten berücksichtigt werden. Das typische Element kann grundsätzlich überall verwendet werden und wird durch ‚Typical‘ plus den vergebenen Namen spezifiziert. Beispiel:
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AMBIENT = Z |
Änderung der Umgebungstemperatur / Bezugstemperatur [°C] Die Eingabe hat ab dem VON-Knoten so lange Gültigkeit, bis sie durch eine neue Eingabe überschrieben wird. |
Beschreibung der Schlüsselwörter MAT, MATID, EMOD, EMODC, EXP, POISSON, SH, SC, ST, LIFEC
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Schlüsselwörter |
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EMOD= |
Eingabe des E-Moduls N/mm2 Dieser Eintrag bezieht sich auf den VON-Knoten und gilt bis zur nächsten Eintragung. Beispiel: EMOD=200000 |
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EMODC= |
Eingabe des E-Moduls N/mm2 bei Einbautemperatur Dieser Eintrag bezieht sich auf den VON-Knoten und gilt bis zur nächsten Eintragung. Beispiel: EMODC=206000 |
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EXP= |
Eingabe des Expansionskoeffizienten in 10Ù6 mm / °C Diese Angabe gilt ab dem VON-Knoten bis zur nächsten Eintragung. Beispiel: EXP=12.3 Da Sie mit dem PIPE-Programm auch eine Werkstoffdatenbank erhalten, können Sie Angaben zu dem Rohrleitungsmaterial auch direkt aus der Datenbank beziehen. Die Eingabe des E-Moduls und des Expansionskoeffizienten kann also ersetzt werden durch die Angabe. |
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MAT= |
Eingabe der Werkstoffart Auch diese Eingabe gilt ab dem VON-Knoten so lange, bis sie durch eine neue Eingabe abgeändert wird. Beispiel: MAT=F (Ferrit) oder MAT=A (Austenit) WICHTIG: |
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SH=XXX |
Zulässige Spannung bei maximaler Temperatur in N/mm2 |
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SC=XXX |
Zulässige Spannung im Einbauzustand in N/mm2 |
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ST=XXX |
Streckgrenze bei Raumtemperatur in N/mm² |
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LifeC=X |
Anzahl der An- und Abfahrzyklen |
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NUE= X |
Festlegen einer von der
Datenbank abweichende Querkontraktionszahl |
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MatID=X |
Angabe der Identnummer der Werkstoffdatenbank |
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K= |
Eingabe des k-Wert für gelegentliche Lasten (occasional loads) nach B31.1 104.8.2 Formel 16 (1.15 oder 1.2) |
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Schlüsselwörter |
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FLEXCX=X |
Federkonstante in N/mm für Axial-Kompensator |
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FLEXCA=X |
Federkonstante in N/mm für Biege-Kompensator |
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FLEXLX=X |
Federkonstante in N/mm Lateral-Kompensator Biegung um X Achse |
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FLEXLY=X |
Federkonstante in N/mm Lateral-Kompensator Biegung um Y Achse |
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FLEXLZ=X |
Federkonstante in N/mm Lateral-Kompensator Biegung um Z Achse |
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FLEXLN=X |
Federkonstante in N/mm Universal-Lateral-Kompensator |
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FLEXTX=X |
Federkonstante in N/Grd Angularkompensator/Kniestück Biegung um X Achse |
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FLEXTY=X |
Federkonstante in N/Grd Angularkompensator/Kniestück Biegung um Y Achse |
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FLEXTZ=X |
Federkonstante in N/Grd Angularkompensator/Kniestück Biegung um Z Achse |
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FLEXKA=X |
Federkonstante in N/Grd Kardangelenk |
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FLFO=X |
Zusätzliche Axialkraft Z [N] bei nicht druckentlasteten Kompensatoren |
Kompensatoren sollten ohne Reibung berechnet werden, um unkontrollierte Bewegungen zu vermeiden.
Vom Hersteller angegebene Verstellrate K in [Nm / °]
Es müssen K Nm aufgebracht werden, um den Kompensator um 1°zu drehen
Mit der Kompensatorlänge L folgt
z. B. Länge L = 350 mm
![]()
eine Verschiebung am Kompensatorende
![]()
und somit eine Federkonstante von

![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
entspricht 6.449^*10^7 N/m bzw. 6.449*10^4 N/mm
Für die Halterung einer Rohrleitung kommen verschiedene Grundtypen von Befestigungen vor z.B.
· Festpunkte ohne Freiheitsgrad,
· lineare Behinderungen wie Auflager und Stops,
· variable Aufhängungen über Federn
· nicht linearer Auflager wie z.B. Auflager mit Reibung oder Auflagerspiel.
Die Schlüsselwörter zur Beschreibung all dieser Varianten werden nachfolgend aufgeführt.
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Schlüsselwörter |
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ANC(A) |
Am Knoten A befindet sich ein Festpunkt (Anchor) Beispiel
ANC(67) |
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RES(A)=B |
Gleitlager im Knoten A. Die Richtung B (X, Y oder Z) ist behindert (restrained). Beispiel RES(5)=Y |
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ROT(A)=B |
Rotationsstop am Knoten A um Achse B (X, Y oder Z). Dieser Auflagertyp unterbindet die Drehung der Rohrleitung um eine beliebige Koordinationsachse. Beispiel |
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FLA |
Führungslager am BIS-Knoten. Dieses Schlüsselwort bezeichnet ein Führungslager mit gesperrter Gewichtsrichtung und seitlicher Führung. Es ist vor allem dafür geeignet, schräge Führungslager d.h. Führungslager für Rohrleitungen zu simulieren, die nicht parallel einer Koordinaten-achse verlaufen HINWEIS: Soll ein Führungslager mit Spiel versehen werden, so muss das Schlüsselwort RES verwendet werden! FLA ist nicht mit GAP kombinierbar! |
Mit dem Programm LV-Pipe II können sowohl Federhänger simuliert als auch ausgelegt werden.
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Schlüsselwörter |
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FEDER(A) |
Am
Knoten A befindet sich eine Feder. Beispiel: Wird anschließend an diese Eingabe das Schlüsselwort FDK (Federkonstante) verwendet, so wird die Feder am Punkt A simuliert. Wird keine Angabe zur Federkonstante gemacht, erfolgt eine Auslegung der Feder am Punkt A Das Programm errechnet sich eine Federkonstante so, dass der Unterschied zwischen der Montage- und Betriebslast an der Feder kleiner oder gleich 10 % ist. Dies erfordert eine zweimalige Berechnung des gesamten Systems |
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FDK |
Angabe einer Federkonstanten in N/mm für eine bekannte Feder Beispiel:
FEDER(67)FDK=200 |
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FDW=x |
Der Federhänger wird so ausgewählt, dass zwischen dem Lastfall Gewicht und dem Kombinationslastfall Temperatur + Gewicht ein Unterschied von x% besteht Beispiel:
FEDER(67)FDW=7 |
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IFOR |
Angabe einer Vorspannung für eine Feder d.h. die Feder wird mit einer Kraft (N) bei der Montage vorbelastet Beispiel: FEDER(67)FDK=200 IFOR=100 Die Feder am Knoten 67 soll mit einer Kraft von 100 N vorgespannt werden |
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KONST |
Feder wird als Konstant-Hänger definiert. Beispiel: FEDER(67)KONST AM Knoten 67 wird ein Konstanthänger bestimmt, der unabhängig von der Leitungsbewegung für alle Lastfälle die Belastung aus dem reinen Gewichtslastfall G aufnimmt. |
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LISEGA |
Verwendung des Lisega Kataloges zur Federauswahl |
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HYDRA |
Verwendung des Hydra Kataloges zur Federauswahl |
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REL(A) |
Zur Auslegung der Feder im Gewichtslastfall: Anker A wird in Gewichtsrichtung freigeben, bzw. entlastet, um einen Spannungsfreien Einbau zu bewerkstelligen Beispiel:
REL(67) |
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Schlüsselwörter |
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//FLEXKomponente |
Mit diesem Schlüsselwort können beliebige Komponeneten beschrieben werden. Eine Eingabe der Daten über die Eingabehilfe wird empfohlen. |
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Schlüsselwörter |
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NAME=’beispiel’ |
Mit diesem Schlüsselwort können Lager benannt werden. Dieser Name wird in der Dokumentation aufgeführt Beispiel:
ANC(67) NAME=’Stutzen A’ |
Zur Beschreibung besonderer Auflagerzustände können Sie die Schlüsselworte GAP und FRIC verwenden.
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Schlüsselwörter |
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GAPX=A GAPY=A GAPZ=Y |
Auflagerspiel in Richtung X, Y und Z um A mm. Dies bedeutet, dass eine Rohrleitung sich um A mm verschieben kann, bevor die Bewegung in eine Richtung behindert wird |
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Beispiel: RES(43)=X |
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FRIC=B |
Die Verschiebungen werden durch Reibung mit dem Reibungskoeffizienten B behindert Beispiel: Die
Bewegung ist durch einen Reibungskoeffizienten von 0.56 behindert. Der
Reibungskoeffizient versteht sich als Anteil der Kräfte, die der Bewegung
entgegenwirken. Er ist abhängig von der Oberflächenbeschaffenheit der
Gleitlagerelemente. |
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FR=B |
Die Verschiebungen des kurz zuvor definierten Auflagers werden durch eine Reibung mit dem Reibungskoeffizienten B behindert Beispiel: Res(80)=Y FR=0 Dies bedeutet, dass die global mit dem Schlüsselwort FRIC gesetzte Reibung für das Auflager 80 aufgehoben wird (Abhänger). |
In den Eingabefeldern mit der Überschrift R können Rohrbögen und T-Stücke definiert werden.
S bezeichnet einen 3D-Bogen. Die DIN ist hinterlegt und wird im relevanten Fall aktiviert.
L bezeichnet einen 5D-Bogen. Die DIN ist hinterlegt und wird im relevanten Fall aktiviert.
Eine beliebige Zahl X legt einen Bogen an mit dem Radius X (in mm).
BWT bezeichnet ein Weldolet (branch welded-on)
WLT bezeichnet ein geschweißtes T-Stück bzw. normales Fitting
UFT bezeichnet ein unverstärktes T-Stück
RFT=X bezeichnet ein verstärktes T-Stück, wobei die Verstärkungsscheibe X mm dick ist.
SPT=X bezeichnet ein Spezial T-Stück, bei dem der Anwender den Spannungserhöhungsfaktor (SIF) selbst eingeben kann. SPT kann anstelle von BWT, WLT, UFT oder RFT verwendet werden.
Bsp: SPT = 1.3
Die Koordinaten eines Punktes können mit dem Schlüsselwort KO festgelegt werden.
Syntax:
Von = Knotenname
Nach = KO (Schlüsselwort)
Dx,Dy,Dz = Absolutkoordinaten des Punktes
Hinweis:
KO darf nicht in der ersten Zeile verwendet werden!

Schlüsselwörter werden mit Ausnahme der Bogen und T-Stücke in der Spalte “Sonderangaben” eingetragen.
Das Schlüsselwort KO wird in der "NACH"-Spalte verwendet.
Das Programm unterscheidet nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung:
RES(45)=X ist gleichbedeutend mit Res(45)=x. Die Schreibweise muss allerdings eingehalten werden, dies gilt auch für die Leerstellen.
Beschreibungen, die nicht interpretiert werden können gelten als Kommentare.
Beispiel:
![]()
Schlüsselwörter können direkt in die entsprechenden Spalten eingetragen oder dort modifiziert werden.
Da nicht interpretierbare Beschreibungen als Kommentare gelten, kann durch eine kleine Modifikation die Berechnung mit Alternativen durchgeführt werden.
Will man im obigen Beispiel die Berechnung ohne die Feder ausführen, so genügt es, das Schlüsselwort FEDER(17) in FXDER(17) zu ändern. Es wird vom Programm als Schlüsselwort nicht mehr erkannt und als Kommentar behandelt.
>> Eine einfache Änderung des X in ein e aktiviert die Feder wiederum.
Damit nicht alle Eingaben eingetippt werden müssen, kann in Excel auch eine Eingabehilfe aktiviert werden. Dies erfolgt über ein Doppelklick in der Spalte Sonderangaben.

Die blauen Felder (10) bzw. (20) beinhalten die Knoten am Anfang und am Ende des Teilstückes. Zu jedem dieser Knoten können entsprechende Knotenangaben aus dem Rahmen „Rohr Anfang“ oder „Rohr Ende“ gewählt werden. Angaben zur Rohrleitung zwischen den Knoten werden aus dem Rahmen „Rohr“ gewählt. Die gewählten Angaben werden durch die farbliche Kennzeichnung der Schalter dargestellt, außerdem werden die Schlüsselwörter entsprechend der Wahl angezeigt. Durch ein nochmaliges Anklicken der Schaltfläche können die Eingaben modifiziert oder gelöscht werden. Mit der Schaltfläche OK werden die Angaben bestätigt, mit der Schaltfläche Abbrechen werden sie verworfen.
Einige Schaltflächen rufen eine weitere Eingabeform auf, um weitere Angaben abzufragen.
Diese zusätzlichen Formulare werden nachfolgend tabellarisch dargestellt.
Button |
Zusätzliches Formular |
Beschreibung |
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Festpunkt Keine Rohrleitungs-bewegungen und –rotationen möglich |
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oder
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Festlegung der Behinderung in Richtung X,Y und / oder Z oder der Drehung um X,Y und / oder Z entweder in positiver und negativer Richtung oder in eine Richtung der Achse
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Button |
Zusätzliches Formular |
Beschreibung |
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Festlegung der zusätzlichen Schlüsselwörter zum Schlüsselwort Feder.
FDK;IFOR; REL(); Lisega und Hydra. Alle Eingaben sind optional.
Siehe entsprechende Schlüsselwortbeschreibung. |
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oder
oder
oder
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Legt Lagerbewegungen oder Lagerdrehungen in X,Y und / oder Z fest. Einheit mm bzw. Grad.
Definiert eine äußere Kraft in Richtung X,Y und / oder Z. Einheit N
Definiert ein äußeres Moment um X,Y und / oder Z. Einheit N/m.
Definiert das Lagerspiel in der Behinderungsrichtung X,Y und / oder Z. Einheit mm. |
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oder
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Definiert den Reibungskoeffizienten
global oder lokal
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oder
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Definiert den
Spannungser-
lokal oder global |
Button |
Zusätzliches Formular |
Beschreibung |
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Eingabe des Rohraußendurchmessers. Einheit mm |
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Eingabe der Wanddicke. Einheit mm
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Eingabe der Berechnungs-temperatur.
Einheit °C.
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Eingabe Berechnungsdruck Einheit bar(g) / Überdruck |
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Eingabe aller Abminderungen wie Korrosion und Wanddickenunterschreitung.
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Button |
Zusätzliches Formular |
Beschreibung |
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Eingabe von Armaturen etc.
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Eingabe des Rohrgewichtes.
Eingabe eines Fragezeichens öffnet das Berechnungsformular für das Rohrgewicht.
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Erzeugung der Kompensator Schlüsselwörter.
Hinterlegte Herstellerkataloge
Berechnung der Federkonstanten aus der Verstellrate.
Berechnung der zusätzlichen Axialkraft (s. FLFO Kurzbeschreibung der Schlüsselwörter) |
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Button |
Zusätzliches Formular |
Beschreibung |
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Eingabe des Dickenunterschiedes Rohrbogen zu geradem Rohr.
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Berücksichtigung von Vorspannung
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Berücksichtigung von
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Berücksichtigung von Windlasten nach DIN 1055 mit 'geringste Höhe über Grund' kann die Starthöhe der Rohr-leitung definiert werden.
Diese Eingabe muss nur ein-mal erfolgen. Der Staudruck wird nach der DIN 1055 berechnet.
Soll ein anderer Wert ange-geben werden, so kann dies mit diesem Schlüsselwort erfolgen WINDq = X |
Button |
Zusätzliches Formular |
Beschreibung |
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Berücksichtigung der Isolationsdicke nur für die Windlastberechnung |
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Berücksichtigung von Spannungserhöhungen aufgrund von unterschied-lichen Wanddicken und Schweißnahtausführungen. |
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Führungslager. Behinderung der Gewichts- und Normalenbewegung. |
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Berechnet die Flanschbelastung unter Berücksichtigung der aktuellen Rohrleitungsbelastung. Diese Option ist nur aktiv, falls das entsprechende LV Modul für die Flanschberechnung erworben wurde oder über FEEZING zur Verfügung steht. (Module zur Flanschberechnung: 25V, B8, 1591, AFL) |
Button |
Zusätzliches Formular |
Beschreibung |
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Berechnung von Stutzenanschlüssen an Behältern.
Diese Option ist nur aktiv , wenn das Modul FEM (Finite Elemente) erworben wurde, oder über FEEZING zur Verfügung steht (s. ATLAS Handbuch) |
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Reduzierungen werden je nach Vorschrift in der Spannungsbewertung oder nur in der grafischen Darstellung berücksichtigt |
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Eingabe beliebiger Rohrkomponenten. Steifigkeit kann im Eingabeformular mit ‚RIGID‘ angegeben werden
Bsp: K_AL= WEI= K_AQ= K_ax=RIGID K_LY= K_LZ= K_DF= K_BFY= K_BFZ= |
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Die Berechnung wird über den Menüpunkt „Pipe“ und „Berechnung“ gestartet.
Anzeige während der Berechnung
Während der Berechnung wird der Berechnungsfortgang dokumentiert. Diese Dokumentation kann durch die Option „Berechnungsgang anzeigen“ im Projektblatt gesteuert werden (s.o.)
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Durch den Menüpunkt „Pipe“ und „Berechnungsgang“ kann die Anzeige auch nach erfolgter Berechnung nochmals aufgerufen werden.
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Steuerung des Dokumentationsumfanges
Tabellen, die in der Dokumentation erstellt werden sollen, können in der Tabelle Doku angewählt werden.

In dieser Tabelle können zudem die Kopf -und Fußzeilen des Projektes festgelegt werden.

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Wählen Sie in In Excel 2007/2010: "Seitenlayout" und dann "Seite einrichten", "Kopf- und Fußzeile"
In EXCEL 2013/2016 „Einfügen“ und dann „Text“, „Kopf- und Fußzeile“
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Nach erfolgter Berechnung legt das LV-Programm eine neue Arbeitsmappe an mit folgenden Tabellen:
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Eingabetabelle |
Zur Dokumentation kann die Eingabetabelle mit ausgegeben werden. In der Dokumentationsmappe ist die Eingabetabelle inaktiv. |
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Schlüsselwörter |
Tabelle mit Erklärungen zu den Schlüsselwörtern der Eingabetabelle |
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Werkstoffe |
Tabelle mit den Werkstoffdaten |
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Anzeige der berechneten Rohrleitungsbewegungen getrennt für den Lastfall Gewicht und Temperatur im globalen System |
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Anzeige der berechneten inneren Rohrleitungskräfte und –momente Im lokalen System, d.h. die X-Achse ist die Rohrachse. Das Rohr wird freigeschnitten und die Kräfte werden berechnet. Wenn keine Richtungsänderung vorliegt, sind die Kräfte vor und nach dem Schnittpunkt gleich groß, haben aber entgegen gesetzte Vorzeichen. |
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Anzeige der Auflager Belastung getrennt für Gewicht und Temperaturlastfall |
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Spannungen G |
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Spannungen T |
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Anzeige der berechneten inneren Rohrleitungskräfte und –momente für den Kombinationslastfall |
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Spannungen |
Gewicht + Erbeben + Wind |
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Übersichtstabelle |
Zusammenfassung der wesentlichen Berechnungsergebnisse |
Das Programm gibt der neu angelegten Arbeitsmappe selbsttätig einen Namen. Eventuell wird auf die Existenz einer Arbeitsmappe mit gleichem Namen hingewiesen. Mit diesem Vorgehen können Berechnungsergebnisse auch unabhängig von der Eingabedatei geladen werden.
Sofern Ihr Rechner über eine OpenGL fähige Grafikkarte verfügt, können Sie die erweiterten Grafik-Optionen nutzen. Wählen Sie im Projektfenster den Grafiktyp OpenGL.

Wird der Grafiktyp gewechselt, so wird dies erst nach einer Neuberechnung aktiv, da das Berechnungsmodul unter anderem auch die notwendigen Daten für die Darstellung generiert.
Wurde eine Neuberechnung erfolgreich durchgeführt, so kann
über die Option Grafik im Menü Pipe eine
3D Grafik Ihres Systems angezeigt werden.
Unter dem Menü „Datei“ können Sie die aktuell angezeigte Grafik im Format Bitmap (BMP) speichern. Die Sicherung erfolgt dabei entweder auf den letzten Dateinamen oder mit der Option „Sichern als“ in eine neue Datei. Mit dem Untermenü „Ende“ kann der Viewer beendet werden.

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Frei wählbare Farbe für den Hintergrund der grafischen Darstellung
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Blendet das Gitternetz ein und aus.
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Markieren Sie die Knoten, die Sie in der Grafik anzeigen wollen im Eingabeblatt mit einer beliebigen Hintergrundfarbe. Sie können so auch nicht zusammenhängende Rohrleitungen und -bereiche darstellen. Wählen Sie eine Zelle aus. Alle Zellen in der gleichen Farbe werden jetzt im Viewer dargestellt.
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Diese Option führt einen kompletten Neuaufbau der Grafik aus.
Hier haben Sie die Möglichkeit, zwischen Standardansichten zu wechseln.
Die Darstellungen im Einzelnen
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Perspektive |
Oben |
Links |
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Vorne |
Unten |
Rechts |
Nicht dargestellt ist die Ansicht „Hinten“
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Unmaßstäbliche Darstellung, um lange Rohrleitungen einzukürzen:
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Anzeigen von Knoten und Rohrleitungen in einem bestimmten Nummernbereich.

Weitere Rohrleitungen werden ausgeblendet:

Um unübersichtliche Darstellungen zu vermeiden, kann der Abstand der Knotenbezeichnung sowie die Schriftgröße frei gewählt werden.
![]()
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Vorher
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Nachher
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Mit der Icon / Button Leiste können Sie weitere Optionen schneller erreichen.
Button |
Beschreibung |
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Speichern der aktuellen Ansicht (s. Menü) |
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Diese Option blendet die Knotennamen ein. Wird dieser Schaltknopf betätigt, erscheint ein weiteres Auswahlmenü. In dieser Form können Sie festlegen, ob alle Knoten oder nur ein Knotenbereich beschriftet werden soll bzw. ob die Knotenbeschriftung wieder ausgeblendet werden soll. |
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Ein- und Ausblenden der Auflager
Beispiel : Eingeblendete Festpunkte, Führungslager und Federhänger
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Button |
Beschreibung |
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Darstellung der Spannungen. Hier erscheint eine weitere Auswahlform.
In dieser Form legen Sie fest, ob und für welchen Lastfall oder Lastfallkombination Sie die Spannungen anzeigen möchten. Die Spannungen werden farblich kodiert dargestellt. Zusätzlich können Sie für jeden Lastfall die HotSpots anzeigen. Die Bereiche mit der höchsten Spannung werden in 'rot' dargestellt.
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Mit dieser Schaltfläche werden die Verschiebungen der Rohrleitung darge-stellt. Auch hier erscheint zunächst eine Auswahlform. In dieser Form legen Sie fest, ob und für welchen Lastfall Sie die Verschiebung darstellen möchten. Die Verschiebung kann überzeichnet darge-stellt werden. Dies erfolgt über den Verzerrungsfaktor. Mit ihm können auch kleinste Bewegungen dargestellt werden. Das verformte System wird als dünne rote Leitung dargestellt, das unverformte System wird als Glaskörper gezeichnet. |
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Animierte Darstellung der Verschiebung. |
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Informationen zum angeklickten Rohrstrang anzeigen.
Einzelne Knotenbeschriftungen können verschoben werden. Knotennummer in der Grafik anklicken, Knoten an eine andere Stelle ziehen, Maustaste loslassen und noch einmal klicken. |
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Schneller Zoom. Wird dieser Button aktiviert, können Sie bei gedrückter linker Maustaste in die Darstellung hineinzoomen (Mausbewegung nach oben) oder mit einer Mausbewegung nach unten herauszoomen.
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Button |
Beschreibung |
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Langsamer Zoom. Handhabung ist identisch mit schnellem Zoom. |
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Dieser Button ermöglicht das Verschieben der gesamten Ansicht. Halten Sie hierzu die linke Maustaste gedrückt und verschieben Sie die Ansicht auf die neue Position. |
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Dargestellte Rohrleitungsgröße ändern. |
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Abstand der Knotenbezeichnungen von der Rohrleitung anpassen. |
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Schriftgröße der Knotenbezeichnungen anpassen. |
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Vertikales, horizontales Schwingen und Rotieren der Ansicht. |
Die rechte Maustaste dient zum freien Bewegen der gesamten Ansicht.
Halten Sie die rechte Maustaste gedrückt und bewegen Sie die Ansicht in die neue Position.





































































































