Arbeiten in der Grundmaske
|
Nach dem Programmstart wird die weitere
Bei der Auswahl eines Gas- oder Dampfnetzes sind nicht alle gezeigten Elemente verfügbar |
|
|
|
|
|
Der Knotennamen wird vom Programm mit einer fortlaufenden Nummer vorbelegt. Die geodätische Höhe wird von dem direkt davor geschalteten Knoten übernommen und als Eingabewert vom Programm vorgeschlagen. Diese Vorschläge können überschrieben werden. Eingaben können auch nach der Bestätigung wieder korrigiert werden, indem man die Knotenmaske mit einem Doppelklick auf den entsprechenden Knoten aktiviert und die Eingabe modifiziert |
|
|
Das Programm RNET bietet dem Anwender die
Möglichkeit,
Legen Sie am Ende eines Rohres einen Knoten an und geben
Sie den Solldruck des Reglers ein. Wird kein Wert für den Solldruck
eingegeben, wird dieser Knoten als normaler Knoten |
|
Eine Rohrleitung wird angelegt, indem mit der linken Maustaste der Knotenmittelpunkt selektiert und mit gedrückter Maustaste zum Zielknoten gezogen wird. Für die neue Rohrleitung erscheint folgende Eingabemaske:

Hier sind Rohrlänge, Durchmesser und Rauhigkeit bei der ersten Eingabe einzutragen. Beim Anlegen weiterer Rohrleitungen werden diese Werte übernommen; nur die geänderten Werte müssen dann überschrieben werden.
Die Anzahl vorhandener Einbauten ist im unteren Teil der Maske einzutragen. Für Blenden ist der Innendurchmesser anzugeben, für andere Armaturen kann bei Bedarf ein Nenndurchmesser angegeben werden, wenn dieser nicht dem Wert der Rohrleitung entspricht.
Für sonstige Einbauten wird direkt der zeta-Wert eingetragen. Alternativ kann ein fester Wert für den Druckverlust eingetragen werden, der unter Zugrundelegung der momentan bekannten Strömungs-geschwindigkeit in einen Druckverlustbeiwert umgerechnet wird; dieser Wert kann jedoch während der Iteration nicht mehr an die jeweilige Strömungsgeschwindigkeit angepasst werden.
|
Geben Sie den Rohrleitungsdurchmesser direkt ein oder wählen Sie eine der vorhandenen Geometrien aus der Liste.
|
|
In der Rohrleitungsmaske besteht die Möglichkeit zur Eingabe zusätzlicher Einbauten.

Unter der Zeile 'Sonstige' ist zunächst '<frei>'
eingetragen. Hier können nach Bedarf weitere Einbauten wie
z.B. Armaturen eingegeben werden. In der rechten Spalte ist jeweils der
Zeta-Wert einzutragen.
Diese Sondereinbauten werden bei jedem erneuten Aufruf der Rohrleitungseingabemaske mit der Stückzahl Null initialisiert. Die Sondereinbauten werden – wie ebenfalls die Standardeinbauten in den ersten zehn Zeilen – in der Rohrleitungsliste eingetragen und erscheinen beim Ausdruck bzw. Speichern in eine Datei (Menüpunkt Dokumentation).
Die Eingabemöglichkeit ist auf ca. 50 zusätzliche Einbauten beschränkt.
|
Das Programm RNET bietet dem Anwender die Möglichkeit, Widerstandsbeiwerte ξ von Einbauten in Abhängigkeit von der Reynolds-Zahl Re vorzugeben.
Dazu müssen 4 Wertepaare für den Widerstandsbeiwert und die Reynolds-Zahl in eine Tabelle eingetragen werden. Für die Interpolation des ξ-Wertes (Zeta Wert) wird an diese 4 Wertepaare eine Kurve angepasst.
|
|
|
Dabei ist zu beachten, dass § alle vier Stützwerte der Kurve eingetragen werden § die Reynolds-Zahl in der Rohrleitung innerhalb des vorgegebenen Re-Bereiches liegt (eine Extra-polation über den vorgegebenen Wertebereich erfolgt nicht). |
|
Durch einen Klick auf die Rohrleitung lassen sich im linken unteren Teil der Grundmaske die Reynolds-Zahl und andere Informationen (Länge, Durchmesser, etc.) für diese Rohrleitung eintragen. Einträge können jederzeit korrigiert werden.
Durch einen Doppelklick auf die
entsprechende Rohrstrecke und einen Klick auf den Button
"Zeta = f(Re)" wird die Maske wieder aktiviert.
Nach Eingabe von vier Stützwerten in die Maske bestätigen Sie die Eingabe mit OK und starten die Berechnung erneut.
Der interpolierte ξ-Wert (Zeta-Wert) wird jetzt in der Berechnung übernommen und mit der entsprechenden Reynolds-Zahl auf der Maske eingetragen.
|
In der Eingabemaske für die Rohrleitungsdaten ist auf der rechten Seite eine Auswahlmöglichkeit zum Einbinden zusätz-licher Module, z.B. aus dem VDI-Wärmeatlas. Hier können für den Rohrstrang weitere Daten unter Benutzung dieser Module ermittelt werden.
Diese Option ist nur anwendbar, wenn die Module erworben wurden! Das Aussehen des Verknüpfungsfeldes kann in verschiedenen Versionen des Programmes ROHRNETZ variieren.
|
|
|
Einspeisungsknoten enthalten neben der üblichen Information zu normalen Leitungsknoten zusätzlich noch den Wert zum Einspeisedruck bei Hochbehältern entsprechend der geodätischen Höhe.
Der Einspeisedruck ist als Absolutwert anzugeben. Für einen Überdruck von 2 bar geben Sie als Einspeisedruck den Wert 3 ein. |
|
Einspeiseknoten, die eine Pumpe repräsentieren, enthalten zu den üblichen Angaben zusätzlich noch ein Eingabefeld für die Pumpenbezeichnung. Die Pumpenbezeichnung greift auf ein Pumpenmodell zurück, mit dem das Verhalten der Pumpe eindeutig beschrieben wird. Durch einen Doppelklick auf das Pumpensymbol kann die Eingabemaske wieder aktiviert werden.
Ein Rohrnetz kann eine oder mehrere Entnahmestellen haben. Diese Entnahmestellen werden mit Ablaufknoten charakterisiert. Die Ablaufknoten enthalten neben den üblichen Knotenwerten zusätzlich eine Information über die Entnahmemenge (l/s).
|
Ein Rohrnetz kann eine oder mehrere Zulaufstellen habe n. Diese Zuläufe z.B. Verdrängerpumpen mit fester Einspeise-menge werden mit Zulaufknoten charakterisiert. Die Zulaufknoten enthalten neben den üblichen Knoten-werten zusätzlich eine Information über die Einspeisemenge (l/s).
|
|
Ist eine Rohrstrecke offen, d.h. stellt sich die Entnahmemenge aufgrund der gegebenen Druckprofile ein, so kann dies durch einen freien Ablauf gekennzeichnet werden. Masken für freie Abläufe enthalten die zusätzliche Information über den herrschenden Gegendruck. Ein Ablauf in die freie Atmosphäre wird mit „0“ gekennzeichnet. Bei den Masken Einspeisung bis freie Abläufe entfällt für Gasströmungen die Eingabe für die geodätische Höhe.
|
Die Sprinklerdüsen werden über den K-Faktor beschrieben, d.h. die Wassermenge in l / min, die eine Düse bei einem Druck von 1 bar vor der Düse versprüht. An einem Knoten können mehrere Düsen berücksichtigt werden.
|
|
|
Bei Gasströmungen wird eine Eingabe für die spezifische Gaskonstante erwartet. Die Eingabe für den Realgasfaktor ist optional |
. |
|
Mit diesem Button wird die Berechnung gestartet. Weitere Hinweise finden Sie unter Rechengenauigkeit (Menü Optionen). |
|











