Begriffsbestimmungen
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bezeichnet eine fiktive Stelle im Rohrleitungsverlauf, an
der eine geometrische Änderung (z.B. Nennweitenänderung,
T-Stück) stattfindet, oder an der eine Null kann als Knotennummer nicht benutzt werden. |
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Rohrleitungsstück zwischen zwei Knoten
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T-Stücke (Stromtrennung bzw. Stromvereinigung) können als Einbauten mit dem Programm simuliert werden.
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definiert eine Einspeisung mit konstantem Druck. Die Fluidmenge wird angepasst. Diese Option simuliert einen Hochbehälter.
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definiert eine Entnahmestelle. Die entnommene Fluidmenge wird vorgegeben (l/s).
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definiert eine Einspeisestelle (Verdrängerpumpe). Die eingespeiste Fluidmenge wird vorgegeben (l/s).
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simuliert ein offenes Rohrende. Je nach herrschendem Druck wird eine entsprechende Fluidmenge freigesetzt |
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definiert einen Knoten mit einer Kreiselpumpe. Für jede Pumpe muss ein Pumpenmodell definiert werden, das über einen Pumpennamen angesteuert wird. Für jeden Pumpenknoten muss ein Pumpenmodell hinterlegt werden. |
Verlauf der Q - H Linie für ein Pumpenmodell
Wird die Maske für Pumpenknoten verlassen, erscheint automatisch die Maske zur Erstellung des Pumpen-modelles. Die Pumpenbezeichnung wird vom Programm selbsttätig eingetragen.
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Für jedes Pumpenmodell müssen die sinnvollen Betriebs-bereiche, minimaler Förderstrom und maximaler Förderstrom eingetragen werden. Bei der Simulation wird dieser Betriebs-bereich der Pumpe nicht verlassen. Arbeitet eine Pumpe außerhalb dieses Betriebsbereiches, so erscheint die Meldung: „keine Konvergenz“. In diesem Falle ist eine andere Pumpe für diesen Einsatz zu wählen d.h. ein anders Pumpenmodell zu erstellen Der Pumpensumpf bezeichnet den Unterwasserspiegel und ergibt mit der geodätischen Höhe des Pumpenknotens die Ansaughöhe. Der Pumpensumpf ist mit „0“ vorbelegt
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Die Q-H Linie der Pumpe wird in einer Tabelle eingetragen.
Dabei ist zu beachten, dass § mindestens 3 Punkte der Q-H Linie eingetragen werden § der erste Punkt die Nullförderhöhe repräsentiert; dieser Punkt liegt außerhalb des Betriebsbereiches der Pumpe und wird zur Iteration benötigt. Die Fördermengen sind von oben nach unten zunehmend, die Förderhöhen abnehmend einzutragen (s. Abb. oben). Soll ein Pumpenmodell nachträglich geändert werden, so kann mit einem Doppelklick auf den Pumpenknoten die Pumpenmaske und anschließend die Maske für das Pumpenmodell aktiviert werden. Bei Gasströmung erfolgt die Eingabe für den Verdichter mit entsprechend modifizierten Einheiten |
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Bezeichnung für ein hinterlegtes Pumpenmodell
Minimal möglicher, sinnvoller Förderstrom bei der Simulation von Pumpen Dieser Förderstrom ist größer Null anzunehmen, unterscheidet sich also vom Volumenstrom bei der 0-Förderhöhe.
Maximal möglicher Förderstrom bei der Pumpensimulation. Beim Überschreiten wird eine Fehlermeldung angezeigt.
Ist der Zeichenmodus eingeschaltet, können neue Leitungsknoten und Rohrleitungsstrecken gezeichnet werden. Ein einzelner Knoten kann durch einen Klick selektiert und verschoben werden
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Die Auswahl des aktiven Modus erfolgt im Menü Bearbeiten |
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Im Select Modus können Teile oder das ganze Rohrnetze verschoben werden. Die selektierten Bereiche können aber auch gelöscht oder in andere Programme (z. B. Word) kopiert werden.
Die Auswahl des aktiven Modus erfolgt im Menü Bearbeiten.
Die Anzeige des aktiven Modus erfolgt im linken unteren Bereich der Grundmaske.









