Problemlösungen
Sofern zusätzliche Module verfügbar sind, werden diese in der Rohrleitungs-Eingabemaske im rechten Bereich angezeigt.
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Im Feld Module einbinden der Eingabemaske für die Rohrleitungsdaten (rechts im Bild) wird Aktivieren nicht gewählt.
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Für jeden Rohrstrang, für den die Berechnung über das Zusatzmodul aktiviert werden soll, sind separat sowohl der Modulname als auch die Box Aktivieren anzuklicken!
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Ausgangssituation: Eine vorhandene Datei wurde geladen.
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Rohrleitung auswählen,
Modulname und Aktivieren anklicken
(Beispiel: Modul RDV)
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Mit OK erscheint wieder das Ausgangsbild. Wurde das Zusatzmodul oder der ActiveX-Server nicht gefunden, erscheint eine Fehlermeldung |
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Klicken Sie auf Berechnen. Der ActiveX-Server startet das Modul, es erscheint die Eingabemaske des Moduls. Ergänzen Sie unbedingt die freien Felder der Eingabemaske. Sie müssen sicherstellen, dass alle Werte verfügbar sind, damit dieses Modul die korrekten Werte berech-nen und an das Programmpaket ROHRNETZ weitergeben kann. Geben Sie die fehlenden Daten ein.
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Nach dem Ausfüllen der leeren Eingabefelder sieht die Maske des ATLAS-Moduls folgendermaßen aus:
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Klicken Sie jetzt auf den STOP-Button im oberen Bereich der Eingabemaske(siehe voriges Kapitel), um das ATLAS-Modul zunächst zu verlassen. Es erscheint die Grundmaske des Programmpaketes ROHRNETZ. Die Werte (in diesem Beispiel im Strang 1 – 3) wurden ersetzt durch die vom Zusatzmodul (in diesem Beispiel das Modul RDV) aus dem Programmpaket ATLAS berechneten Werte. |
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Bei neuen Berechnungen wird das Zusatzmodul im Hintergrund bleiben. Die Eingabefelder sind bekannt, für jeden Berechnungsvorgang werden die aktuellen Daten an das Zusatzmodul übergeben und die Ergebnisse automatisch von ROHRNETZ übernommen.
Falls Sie das Zusatzmodul für mehrere Rohrstränge verwenden, müssen Sie gegebenenfalls mehrmals die fehlenden Eingabewerte auf der Eingabemaske des Zusatzmodules aus dem Programmpaket ATLAS ausfüllen (siehe oben).
Werden Dezimalwerte nicht richtig akzeptiert oder angezeigt, könnte folgender Fehler vorliegen:
Als Dezimaltrennzeichen ist der Dezimalpunkt zu verwenden, nicht das Komma.
In Abhängigkeit der Ländereinstellungen des Betriebssystems kann es hier zu abweichendem Verhalten kommen.
In der Rohrleitungseingabemaske können Sie unter dem Eintrag 'Sonstige' entweder einen Druckverlustbeiwert für sonstige Einbauten oder einen Differenzdruckwert eingeben.
Zur Eingabe des Differenzdruckes gehen Sie wie folgt vor:
- Gehen Sie in der Eingabemaske für die Rohrleitungseinbauten in die Zeile 'Sonstige'.
- Tragen Sie unter 'Anzahl' den Buchstaben 'p' ein.
- Tragen Sie in der dritten Spalte den Differenzdruck für diesen Rohrleitungsstrang in Pascal ein.
- OK klicken
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Das Programm errechnet nun automatisch die
Strömungsgeschwindigkeiten und rechnet den
Differenzdruck, die unter Stoffwerte eingegebene
Dichte und die Strömungsgeschwindigkeit in diesem Rohrstrang in einen Druckverlustbeiwert
um.
- Beim erneuten Aufruf der Rohrleitungsmaske sehen Sie jetzt unter Anzahl den Wert 1 und in der dritten Spalte den errechneten Druckverlustbeiwert eingetragen.
Um einen der Bildschirmdarstellung entsprechenden Ausdruck zu erhalten, ist es sicherer, die Bildschirmansicht mit den Befehlen im Dateimenü in die Zwischenablage zu kopieren oder als WMF-Datei zu speichern. Bei der Formatierung der Druckausgabe über den Befehl Drucken im Dateimenü sind ansonsten oft mehrere Versuche notwendig, um das gewünschte Resultat zu erhalten.
Die Bildschirmdarstellung kann mit der Maus auf einfache Weise gestaltet werden.
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Die Rohrleitungen können durch Ziehen des kleinen Buttons in der Mitte der Rohrleitung beliebig verlegt werden. Nach jeder Änderung erscheinen weitere Buttons. Ziehen Sie mit gedrückter linker Maustaste die Rohrleitung an die gewünschte Position. Ebenso können die Knoten in Form und Größe angepasst werden. Klicken Sie den Knoten an und verändern Sie die Größe mit gedrückter linker Maustaste auf den Buttons.
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Es muss mindestens ein definierter Ablauf vorhanden sein. Fügen Sie einen definierten Ablauf hinzu.
Beachten Sie, dass die Iteration nicht korrekt durchgeführt werden kann, wenn kein definierter Ablauf angelegt wurde. Bei der Berechnung eines oder mehrerer freier Abläufe ist das Anlegen eines definierten Ablaufes mit einer geringen Ablaufmenge z.B. 0,1 l/s bereits ausreichend.
Die Saugleitung der Pumpe wird nicht angezeigt. Die Differenz zwischen der druckseitig geförderten Menge und evtl. eingezeichneten Zulaufmengen wird über die nicht angezeigte Saugleitung in das System eingespeist.
Eine Pumpe kann auch wie ein Hochbehälter ("Einspeisung") verwendet werden. In diesem Fall wird nur eine einzige Rohrleitung an die Pumpe angeschlossen.
Sind die Zahlenwerte in der Ausgabe scheinbar nicht zutreffend oder genau, kann eine der folgenden Möglichkeiten helfen:
o Wählen Sie eine höhere Anzeigegenauigkeit, um eventuelle Nachkommastellen anzuzeigen.
o Wählen Sie eine höhere Rechengenauigkeit, um Konvergenz zu erreichen. Falls erforderlich, kann durch Anklicken der Box "Abbruch" im linken unteren Teil des Bildschirms der Berechnungsvorgang bei Erreichen einer ausreichenden Genauigkeit gestoppt werden.
o Erhöhen Sie die Anzahl der Iterationsschritte.







